3. Workshop „Erstellung barrierefreier Dokumente für Studium und Beruf“ am 15. und 16. April 2016 an der Universität Hamburg

Beschreibung

Beschreibung

Im April 2014 und 2015 fanden an der Universität Hamburg die ersten beiden Workshops „Erstellung barrierefreier Texte für Studium und Beruf“ statt (http://mms.uni-hamburg.de/blogs/anmeldung/barrierefreiheit/ & http://mms.uni-hamburg.de/blogs/anmeldung/barrierefreiheit2015/).

Die Workshop wollten zwei Ebenen miteinander verbinden: den Erfahrungsaustausch und die Konzeptentwicklung zum Modell eines inklusiv ausgerichteten Text-Umsetzungsdienstes einerseits und Schulungen zur Erstellung barrierefreier Dokumente für Studium und Beruf andererseits. Den Rückmeldungen der Teilnehmer_innen folgend, möchte der Workshop 2016 drei Aspekte fokussieren:

Was sollten und könnten Kurse wie z. B. „Erstellung von barrierefreien Vorlesungsmaterialien“ für Einsteiger_innen leisten? Wie sind sie zu konzipieren? Welche Erfahrungen gibt es? Dazu sollten am Freitagvormittag beispielhaft Kurse angeboten werden.
Diese Kurse sind ausdrücklich für die Qualifizierung der relevanten Akteur_innen der Hamburger Universitäten und Hochschulen konzipiert (Lehrende, Sekretariate, Studien- und Prüfungsbüros, Medien- und eLearning-Zentren, Öffentlichkeitsarbeit, Projekte und Angebote, wie z. B. Hamburg Open Online University (HOOU), Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität (KNU), Universitätskolleg(UK)). Ein weiteres Bezugssystem generiert das Projekt „Professionelles Lehrerhandeln zur Förderung fachlichen Lernens unter sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen (ProfaLe)“ (ein Projekte des BMBF in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“), insbesondere im Handlungsschwerpunkt 3 „Inklusion“. Die Verankerung des Themenkomplexes „Inklusion-Teilhabe an schulischem Lernen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung- Entdecken und Abbauen von Barrieren in Lernprozessen“ kann und muss natürlich einhergehen mit der bewussten Reflexion der potentiellen Barrieren der eigenen Lehre. Das Nachdenken über barrierefreie schulische Bildung kann nur in einer Lehre gelingen, die sich der Barrierefreiheit selbst verschrieben hat.

Die beiden Blöcke am Freitagnachmittag (Eröffnung, Neues aus der Forschung, Vorstellung der Arbeit aus den Verbänden, Medien- und Beratungszentren – im Plenum) und am Sonnabendvormittag (intensiver Erfahrungsaustausch in den Praxisworkshops/Arbeitsgruppen) bleiben wie in den letzten beiden Jahren. Dabei sollen auch – wie 2015 als Ergebnis formuliert – die aktuellen Standards der Umsetzung unterschiedlicher Formate (Texte, Vortragsfolien, …) in den verschiedenen Häusern vorgestellt werden.

Programm

Programm

Freitag, 15.04.2016


Schematisches Bild von einem Gebäude als Symbol für VeranstaltungsortUniversität Hamburg
Edmund-Siemers-Allee 1 (ESA1) & Von-Melle-Park 8 (VMP8)
20146 Hamburg

 

 

10:15 – 12:00 Einsteiger_innenworkshop

E1: Powerpoint-Präsentationen zugänglich gestalten
[Jens Bornschein, TU Dresden]
Seminarraum 209, VMP 8

Zugängliche PDFs mit MS Office können auch aus PowerPoint erstellt werden. Der Workshop behandelt das richtige Erstellen über den Export bis hin zur Prüfung von PDF auf Zugänglichkeit und Nacharbeit. Der Workshop orientiert sich an unserer Anleitung zur Erstellung von PDF U/A Dokumenten mit MS Office 2013.

E2: Barrierefreies Internet
[Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten & Ali Gürler, THM, Gießen]
PC-Raum 517, VMP 8

In dem Workshop werden Ihnen die wesentlichen Komponenten von Computerarbeitsplätzen für blinde und sehbehinderte Menschen präsentiert. Sie werden die einzelnen Soft- und Hardwarelösungen wie Screenreader, DAISY-Player, Braillezeile und Bildschirmvergrößerung kennenlernen. Die technischen Möglichkeiten, sehgeschädigten Menschen digitale Inhalte zugänglich zu machen, sowie auch die damit verbundenen Einschränkungen werden ebenfalls Erwähnung finden und an praktischen Beispielen demonstriert. Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben, konkrete Fragestellungen zu klären.
(Mehr Infos im PDF als neuer Tab: http://mms.uni-hamburg.de/blogs/anmeldung/wp-content/uploads/2016/01/Barrierefreies-Internet.pdf)

E3: Barrierefreie Dokumente selbst erstellen
[Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten & Andreas Deitmer & David Smida, THM, Gießen]
PC-Raum 515, VMP 8

Der Workshop gibt zunächst einen Einblick über häufige Barrieren, die sich für Nutzer mit und ohne Einschränkung beim Lesen von Dokumenten ergeben. Anhand ausgewählter Beispiele lernen die Nutzer, die wichtigsten Barrieren in Dokumenten zu beseitigen. Im Anschluss bleibt Raum für konkrete Fragen der Teilnehmer und eine Diskussionsrunde.
(Mehr Infos im PDF als neuer Tab: http://mms.uni-hamburg.de/blogs/anmeldung/wp-content/uploads/2016/01/Barrierefreie-Dokumente-selbst-erstellen.pdf)

E4: Naturwissenschaftliche Texte / LaTeX-Dokumente für sehgeschädigte NutzerInnen
[Dr. Thorsten Schwarz, KIT, Karlsruhe]
PC-Raum 516, VMP 8

Dokumente in MINT-Fächern beinhalten häufig mathematische Formeln, welche in ihrer „normalen“ Form für Sehgeschädigte nicht zugänglich sind. In diesem Workshop sollen Vorgehensweisen gezeigt werden, um solche mathematische Inhalte für die Betroffenen einfach und schnell lesbar zu machen. Zum Einem in einem einfachen Word-Dokument und zum Anderen vertiefter in LaTeX-Dokumenten, insbesondere mit dem Schwerpunkt „Darstellung für sehbehinderte Nutzer“ (Schriftart, -größe, Schriftgrößenwechsel, etc.).


Universität Hamburg
Edmund-Siemers-Allee 1
20146 Hamburg
ESA 1 Flügel West, Raum 221

14:00 – 14:15 Eröffnung, Begrüßung an der Universität Hamburg

14:15 – 14:35 Ursula Weber, Mitglied im Vorstand Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS).

Barrierefreies Studium, barrierefreie berufliche Weiterbildung: Dienstleistungsangebote des DVBS

14:35 – 14:45 Diskussion, Nachfragen

14:45 – 15:05 Dr. Franz-Josef Beck, Medienzentrale des Landesbildungszentrums für Blinde, Hannover (LBZB)

Die Bundesfachkommission und der Arbeitskreis Medienzentralen: Bundesweites Netz für die Bildung blinder und sehbehinderter Schülerinnen und Schüler

Bei dem Vortrag wird die Entstehung und die Arbeit der „Bundesfachkommission für die Überprüfung von Lehr- und Lernmitteln für den Unterricht blinder und sehbehinderter Schülerinnen und Schüler“ sowie die des Arbeitskreises Medienzentralen im bundesweiten Verbund vorgestellt. Hierbei werden die mediale Versorgung der blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schüler mit Büchern, Modellen etc. und der Stellenwert für die schulische Bildung wie Entwicklung und Absprachen zur Vereinheitlichung von digitalen und taktilen Medien, zeitgleiche Teilnahme an Vergleichs- und Abschlussarbeiten/ Abitur etc. verdeutlicht.

15:05 – 15:15 Diskussion, Nachfragen

15:15 – 15:35 Elke Dittmer, Stiftung Centralbibliothek für Blinde Norddeutsche Blindenhörbücherei e. V.
Barrierefreiheit zur Routine machen – Praxisfall: Digitale Bibliothek

Digitale Bibliotheken prägen in entscheidender Weise die heutige Welt des Wissens. Barrierefreies Webdesign, ergänzt um weitere Komponenten der Zugänglichkeit sowie um Gebrauchstauglichkeit eröffnen die Teilnahme aller Menschen an Wissenserwerb und -produktion. Ausgehend von Praxistests und empirischen Erfahrungswerten wurde für elementare Bereiche Digitaler Bibliotheken – bezogen auf die digitalen Angebote der Bibliotheken in Deutschland – gezeigt, dass Barrierefreiheit heute nicht nur gut machbar ist, sondern darüber hinaus im Sinne eines Universal Design entscheidende Mehrwerte für alle bietet.
Siehe auch: http://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/ip/article/view/16888

15:35 – 15:45 Diskussion, Nachfragen

15:45 – 16:15 Kaffeepause

16:15 – 16:35 Dr. Thorsten Schwarz, KIT, Karlsruhe
„Accessibility Lab“ am SZS/KIT

Hilfsmittel für Menschen mit Sehschädigung sind teuer und benötigen lange Entwicklungszeiten. Außerdem sind Arbeitsplätze in Büro oder Labor nicht immer in vollem Umfang zugänglich. Viele neue Entwicklungen aus der Forschung könnten bereits heute den Alltag von Menschen mit Behinderung spürbar erleichtern. Durch das KIT Accessibility Lab wird der Ansatz einer systematischen Verbindung von Forschung, Lehre und Service am KIT konsequent weiterentwickelt: als modellhafte Umgebung ist das KIT Accessibility Lab eine multidisziplinäre Infrastruktur für Entwicklung und Transfer innovativer Accessibility-Konzepte für Menschen mit Sehschädigung.

16:35 – 16:45 Diskussion, Nachfragen

16:45 – 17:00 Prof. Dr. Gerhard Weber, TU Dresden
Projekt MOOCAP – ein MOOC zur Accessibility

In einem neuen Massive Open Online Course (MOOC) zur Barrierefreiheit werden Grundkenntnisse zur Barrierefreiheit für das Selbststudium vermittelt. Das EU-Projekt MOOCAP (http://gpii.eu/moocap/) hat eine geeignete barrierefreie Lernplattform identifiziert und ein Curriculum entwickelt, das in die Themen Barrierefreiheit von Desktop-Computern, von mobilen Geräten, im Web und in alltäglichen Situation im Zeitraum über 5 Wochen einführt.

17:00 – 17:15 Diskussion, Nachfragen

17:15 – 17:45 Sascha Leibach (Fa. Reinecker Prolexia GmbH, Alsbach-Hähnlein)
Kurzweil 3000 – Software zum effizienten Lernen und Arbeiten – Chance auf adäquate Bildung

Fachvortrag mit Praxiserfahrungen von Anwendern
Kurzweil 3000 ist eine Kompensationssoftware zum (Vor-)lesen, Schreiben und Lernen. Sie unterstützt Schüler, Studenten und Erwachsene in der Weiterbildung darin, Lerninhalte einfacher und effizienter zugänglich zu machen. Sie fördert das Textverständnis, die Schreibkompetenz und das Erlernen und den Umgang mit Fremdsprachen. Im universitären Umfeld findet die Software vor allem Einsatz in der Aufbereitung von Texten (zum besseren Verständnis), der Strukturierung von Ideen (mit der Mind Mapping-Funktion), dem Aufbau von Dokumenten (Gliederungsfunktion und Notizspalte) sowie in der Nutzung von weiteren Funktionen zum effizenteren Lernen (Textmarker, „Post-its“). Universitäten in den USA und den europäischen Nachbarländern nutzen Kurzweil als Standard-Programm seit vielen Jahren.
(siehe auch: http://www.reineckerprolexia.de/produkte/kompensationssoftware/kurzweil-3000/)

17:45 – 18:00 Diskussion, Nachfragen und Abschluss des Plenarteils

ab 18:30 Möglichkeit eines gemeinsamen Abendessens / get-together
(Restaurant „Balutschistan“, Grindelallee 91, 20146 Hamburg, 040 / 41 28 02 46, www.balutschistan-grindel.de, à la carte, Selbstzahler_in)

Sonnabend, 16.04.2016


Schematisches Bild von einem Gebäude als Symbol für VeranstaltungsortUniversität Hamburg
Von Melle Park 8
20146 Hamburg
PC-Räume 515, 516 und 517, Seminarräume 05, xx,xx

 

 

09:00 – 10:00 Präsentation und Diskussion von Beispielen zugänglicher Dokumente (Fachbuchausschnitt, Powerpoint, Prüfungstext, …) – umgesetzt durch mehrere Häuser
Seminarraum 05

10:30 – 12:00 erste Runde Praxisworkshops 01 / 02 / 03 / 05
12:00 – 12:30 Mittagssnack Seminarraum 05
12:30 – 14:00 zweite Runde Praxisworkshops 01 / 03 / 04 / 05
14:15 – 15:00 gemeinsamer Austausch von Erfahrungen und Ergebnissen der Einsteiger_innen- und Praxisworkshops und mögliche weitere Projekte

  • Praxisworkshop 01: Marco Suchatzki & Sascha Leibach (Fa. Reinecker Prolexia GmbH, Alsbach-Hähnlein) Seminar-Raum 06, VMP 8
    Kurzweil 3000 – Software zum effizienten Lernen und Arbeiten – Workshop

Inhalt:
– Vorstellung des Programms und seiner Funktionen und Einsatzmöglichkeiten mit dem Schwerpunkt: Funktionen zum Lernen und Arbeiten
– Erste Schritte und praktische Übungen am Programm Kurzweil 3000 an Schulungs-PCs/Laptops

Kurzweil 3000 ist eine Kompensationssoftware zum (Vor-)lesen, Schreiben und Lernen. Sie unterstützt Schüler, Studenten und Erwachsene in der Weiterbildung darin, Lerninhalte einfacher und effizienter zugänglich zu machen. Sie fördert das Textverständnis, die Schreibkompetenz und das Erlernen und den Umgang mit Fremdsprachen. Im universitären Umfeld findet die Software vor allem Einsatz in der Aufbereitung von Texten (zum besseren Verständnis), der Strukturierung von Ideen (mit der Mind Mapping-Funktion), dem Aufbau von Dokumenten (Gliederungsfunktion und Notizspalte) sowie in der Nutzung von weiteren Funktionen zum effizenteren Lernen (Textmarker, „Post-its“). Universitäten in den USA und den europäischen Nachbarländern nutzen Kurzweil als Standard-Programm seit vielen Jahren.
(siehe auch: http://www.reineckerprolexia.de/produkte/kompensationssoftware/kurzweil-3000/)

  • Praxisworkshop 02: Prof. Dr. Erdmuthe Meyer zu Bexten, THM, Gießen / PC-Raum 515 VMP 8 Braillegrafiken mit dem System – Punktbilder – erstellen

Trotz modernster Hilfsmittel haben blinde und sehbehinderte Studierende immer noch keine Möglichkeit, Grafiken zu betrachten. Als Nachteilsausgleich hierzu werden häufig textuelle Beschreibungen der Grafiken angeboten. Bei komplexeren Grafiken können diese jedoch recht lang werden, sodass der Nutzer schnell den Überblick verliert. Als zusätzliches Angebot oder alternativ können daher Braille-Grafiken hilfreich sein, um visuelle Inhalte auch blinden Studierenden zugänglich zu machen. Leider beherrschen derzeit nur einige sehr teure Braille-Druckermodelle den Druck von Braille-Grafiken.
Eine kostengünstigere Alternative hierzu bietet das vom Zentrum für blinde und sehbehinderte Studierende (BliZ9 der THM, Gießen entwickelte System „PunktBilder“, welches die Erstellung und den Druck von Braille-Grafiken auf einem herkömmlichen Braille-Drucker ermöglicht. Zusätzlich lassen sich die erstellten Grafiken hierbei auch auf einem Braille-Display ausgeben, welches zur Standardausrüstung von blinden Studierenden gehört. Auf diese Weise haben auch Studierende ohne Braille-Drucker Zugriff zu barrierefreien Grafiken für blinde Benutzer.
Der Workshop „Braillegrafiken mit dem System – PunktBilder – erstellen“ bietet einen Einblick in die Funktionsweise und Bedienung der Software. An ausgewählten Beispielen sollen zudem die Chancen von Braillegrafiken diskutiert werden.

  • Praxisworkshop 03: Jens Voegler, TU Dresden / PC-Raum 516
    Powerpoint-Konverter

Powerpoint wird von Dozenten gerne für Vorlesungen und Übungen genutzt. Das Lesen von PDF, Powerpoint und anderen Quellformaten ist mit dem Screenreader dagegen im Vergleich zu Webseiten eher schwer. Mit dem PowerPoint AddIn der AGSBS (TU Dresden) ist eine schnelle und leichte Generierung von HTML aus PowerPoint möglich geworden. Dabei werden Fehler überprüft, Grafiken behandelt und Markdown- sowie HTML-Dateien erstellt.

  • Praxisworkshop 04: Petra Kowalewski & Detlef Girke, dvbs / PC-Raum 515
    PDF-Dokumente auf Barrierefreiheit gem. PDF/UA testen mit dem BIT-inklusiv-Prüfverfahren

Eigenlich kann nichts schief gehen. Es gibt einen Standard (ISO 14289-1, PDF/UA), es gibt dazu eine Checkliste mit Fehlerbedingungen (Matterhorn-Protokoll) und es gibt weltweit eine Menge an auskunftsfreudigen Experten, wenn es um die Barrierefreiheit von PDF-Dokumenten geht. Fragt man Nutzerinnen und Nutzer, die blind, sehbehindert oder anderweitig eingeschränkt sind, entsteht ein ganz anderer Eindruck: PDF-Dokumente gelten immer noch als problematisch, selten barrierefrei, sperrig zu handhaben etc.
Unter Anderem dieser Problematik hat sich das Projekt BIT inklusiv gewidmet und ein Verfahren zum Prüfen von PDF-Dokumenten auf Barrierefreiheit gem. ISO 14289-1 entwickelt, das in leicht verständlicher Form Schritt für Schritt abgearbeitet werden kann, damit PDF-Dokumente nicht nur technisch zugänglich sind, sondern in allen Belangen den allgemeinen Anforderungen der Barrierefreiheit entsprechen.
Petra Kowalewski und Detlef Girke von BIT inklusiv stellen das Verfahren in diesem Praxisworkshop vor.

  • Praxisworkshop 05: Knut Büttner, blista, Marburg / PC-Raum 517 Neues zum 3D-Druck

Im Rahmen des Workshops sollen anhand von Bespielen Möglichkeiten für den Einsatz von 3D-Druck für Unterrichtsprojekte vorgestellt werden. Neben der Erstellung von Unterrichts-materialien sollen hierbei auch Möglichkeiten besprochen werden, die Technik von den Schülerinnen und Schülern selbst zu verwenden. Die Workshop-Teilnehmer erstellen exemplarisch eigene „Klötzchenwelten“ im Stil von Minecraft.

 

Anmeldung

Die Anmeldung ist geschlossen.

Veranstalter

Veranstalter:
Büro für die Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Krankheit der Universität Hamburg in Kooperation mit dem Arbeitsbereich „Pädagogik bei Beeinträchtigung des Sehens“ (Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft, Institut für Behindertenpädagogik) und dem Projekt „Professionelles Lehrerhandeln zur Förderung fachlichen Lernens unter sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen (ProfaLe)“ (ein Projekte der des BMBF in der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“).

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Sven Degenhardt / sven.degenhardt@uni-hamburg.de / 040-42838-6785