ePUSH http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush Wed, 15 May 2013 12:32:17 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.8.1 2006-2007 epush@uni-hamburg.de (ePUSH) epush@uni-hamburg.de (ePUSH) http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg ePUSH http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush 144 144 ePUSH ePUSH epush@uni-hamburg.de no no ePUSH auf der Campus Innovation 2009 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/12/21/epush-auf-der-campus-innovation-2009/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/12/21/epush-auf-der-campus-innovation-2009/#comments Mon, 21 Dec 2009 08:57:49 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/?p=693 Die Campus Innovation 2009 in Hamburg stand unter dem Thema „Change 2.0 – Bildungsreformen im Wandel?!“ und befasste sich übergeordnet mit der Frage, wie Informations- und Kommunikationstechnologien die Umgestaltung der Institution Universität bereits beeinflusst haben und zukünftig mitgestalten werden.
Unser Projekt ePUSH war auf der Campus Innovation mit einem Stand vertreten, um uns vorzustellen, aktuelle Gedanken zum Themenkomplex „neue Medien – neue Studienmöglichkeiten“ aufzugreifen und so an der Ausbildung einer neuen Lehr- und Lernkultur an Universitäten mitzuwirken. Außerdem gestalteten wir den Track „eLearning“ maßgeblich mit. So fand am Freitag auf Initiative des Arbeitskreises „ePortfolio“ aus dem ePUSH-Projekt hin ein Thementag ePortfolio in diesem Track statt. In diesem Rahmen präsentierten sich neben ePUSH auch die anderen vom ELCH geförderten Hamburger eLearning-Projekte.
Nachfolgend noch ein paar Eindrücke, die das ePUSH-Team auf der Campus Innovation gesammelt hat und als Denkanstöße mit in die letzte Projektphase nehmen möchte.

Am ersten Konferenztag gab es einige Anknüpfungspunkte für unser Projekt. So erwähnte Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos in seinem Vortrag zum Thema „eLearning – Services im Spannungsfeld zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung“ beiläufig, dass es in Griechenland seit Oktober diesen Jahres eine Notebookprämie für alle Gymnasiasten in Höhe von 450€ gäbe. Ein weiteres Indiz dafür, dass Bildungseinrichtungen im 21. Jahrhundert auch auf Studierendenseite digitale Infrastrukturen voraussetzen, und eine weitere Bestätigung für die ePUSH-Maßnahme eInfrastruktur, sich dieser Aufgabe zu widmen. Dr. Jochen Robes hielt einen Vortrag zum Thema „eLearning für selbstorganisierte Lerner oder: Didaktik in Zeiten des web 2.0“, in welchem er die Idee des MOOC – „massive open online course“ – anhand eines Beispiels aus Kanada vorstellte. Dabei ist die Beschreibung „ein Projekt aus Kanada“ bereits irreführend, denn der vorgestellte MOOC wurde zwar von den beiden Kanadiern Stephen Downes und George Siemens initiiert und von dort aus koordiniert – das Ideal dahinter ist jedoch bestrebt, solch ein Denken in (Länder-)Grenzen zu sprengen. Schließlich geht es darum, ein Thema auf universitärem Niveau über das Internet mit allen Interessierten weltweit zu bearbeiten. Außer der Notwendigkeit eines Internetzugangs und Zeit gibt es deshalb auch keine Zugangsbeschränkungen wie Abitur, Teilnahmegebühr oder den Zwang zur Investition in Material, das nicht im Internet frei verfügbar ist. Natürlich muss diese Idee des „massive open online course“ an einigen Stellen noch weiter gedacht werden, beispielsweise in der Frage nach wissenschaftlichen Prüfungen und Abschlüssen für die TeilnehmerInnen – sofern sie diesen anstreben. Doch die wichtigste Erkenntnis des Vortrages bleibt davon unberührt. Das alte Ideal, so vielen Menschen wie möglich eine bestmöglichen Bildung zukommen zu lassen, rückt näher an die Realität, wenn auch die Institution Universität die Chancen der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien und der damit veränderten Wissenskulturen nutzt. Diese Idee möchte auch ePUSH in der Universität Hamburg weiterhin befeuern und sich von Zweifeln nicht beirren lassen, sondern diese konstruktiv in produktives Arbeiten aufnehmen.

Den zweiten Konferenztag eröffnete Gabi Reinmann mit einer Keynote zum Thema „Königsweg oder Sackgasse? ePortfolios für das forschende Lernen“. Sie arbeitete sehr anschaulich die Möglichkeiten und Bedeutung von ePortfolios heraus, machte aber auch deutlich, dass die Umsetzung viele Stolperstellen bietet.
Beim Thementag ePortfolio im Track eLearning trat das ePUSH-Team dann nicht nur durch seinen Stand, sondern auch durch die Moderation von Prof. Dr. Torsten Meyer, einen Vortrag von Christina Schwalbe und die Teilnahme von Sebastian Ploenges als Studentenstimme am abschließend Podiumsgespräch zum Thema „ePortfolio – Was können Schule und Hochschule voneinander lernen?“ in Erscheinung.

Für das Projekt ePUSH und die daran Beteiligten kann die Campus Innovation durchaus als ein Erfolg und Impuls für die weitere Arbeit im Projekt gewertet werden, auch wenn wir uns durchaus vorstellen können, dass bei weiteren Veranstaltungen noch mehr Augenmerk auf die konkrete didaktische Seite der Nutzung von eLearning gelegt werden könnte.

Die Vortragsaufzeichnungen der ReferentInnen werden Anfang 2010 online gestellt. Eine Bildergalerie mit Impressionen der Veranstaltung ist hier zu finden.

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Ganz digital mit analogen Kugelschreibern. Auch für Klausuren? http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/12/11/ganz-digital-mit-analogen-kugelschreibern-auch-fur-klausuren/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/12/11/ganz-digital-mit-analogen-kugelschreibern-auch-fur-klausuren/#comments Fri, 11 Dec 2009 22:43:26 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/12/11/ganz-digital-mit-analogen-kugelschreibern-auch-fur-klausuren/ Digitaler Stift mit Dockingstation und speziellen BlöckenBei den Recherchen nach spannenden Technologien für Studium und Lehre im Rahmen meiner Maßnahme eInfrastruktur bin ich schon öfter auf digitale Stifte gestoßen, denen man es erst mal gar nicht ansieht.

Mit den Produkten von zum Beispiel livescribe, Paperium oder Oxford kann man wie gewohnt handschriftlich Dinge notieren. Diese Notizen werden beim Schreiben vom Stift gespeichert, können an den Rechner übertragen und nach einer Texterkennung durchsucht werden.

Digitalisierte SeiteDas ganze ist sehr praktisch, der einzige Nachteil ist, dass man Blöcke mit einem speziell gedrucktem Hintergrundmuster verwenden muss, damit der Stift sich auf dem Papier zurechtfindet. Diese kosten etwas mehr als gewöhnliche Blöcke und man ist eben auf diese beschränkt.

Für den studentischen Alltag scheint mir diese Stift-Block-Kombination trotzdem eine gute Sache zu sein. Um herauszufinden, ob diese Technologie sich auch für die Durchführung von Massenklausuren einsetzen lässt, habe ich ein Treffen mit Ronald Boldt von der Firma Allpen angeregt. Dabei waren die E-Learning-Beauftragte der Universität Hamburg, Angela Peetz, und die E-Learning-Büro-Mitarbeiter Heiko Witt von der Fakultät Wiso und Michael Vogt von der Fakultät MIN.

Die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten in der Lehre als direkte Steuerung und Kommentierung von Powerpointpräsentationen am Beamer über die ausgedruckten Folien sowie das handschriftliche Kommentieren ausgedruckter Hausarbeiten, die dann wieder digital zurückgesandt werden können sind sehr viel versprechend.

Einen Vorteil bei großen Klausuren gegenüber gängigen Scanmethoden konnten wir nicht unmittelbar erkennen, lassen die Möglichkeiten aber weiter auf uns wirken.

Definitiv eröffnet die Technologie neue Horizonte im Zusammenspiel klassischem Schreibens und digitaler Weiterverarbeitung.

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Mediennutzungsverhalten der Studierenden – zweite Befragungswelle http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/12/01/mediennutzungsverhalten-der-studierenden-%e2%80%93-zweite-befragungswelle/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/12/01/mediennutzungsverhalten-der-studierenden-%e2%80%93-zweite-befragungswelle/#comments Tue, 01 Dec 2009 12:13:54 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/?p=667 Im Rahmen von ePUSH führen wir halbjährlich eine breit angelegte Befragung zum Mediennutzungsverhalten der Studierenden an der Fakultät EPB der Universität Hamburg durch. Die Auswertung der zweiten Befragungswelle haben wir nun abgeschlossen, so dass wir die Ergebnisse allen Interessierten in unserem Webmagazin life zur Verfügung stellen können.
Neben der Möglichkeit, die Ergebnisse als PDF herunterzuladen, können die Daten direkt auf der Seite angeschaut werden. Dazu haben wir diese in unterschiedlicher Weise ansprechend visualisiert.

UmfrageDen von uns erstellten Fragebogen konnten die Studierenden online oder in einer Paper-Pencil-Version ausfüllen. Unser Anliegen ist es dabei, Informationen über Wünsche und Vorstellungen der Haupt-Zielgruppe des Projektes zu erhalten und Prozesse sichtbar zu machen.
Ein konkretes Ziel der Untersuchung ist es, die Entwicklung der im Rahmen von ePUSH entwickelten Strukturen und Services zu überprüfen; also z.B. Infrastrukturen und Angebote wie life gezielt an den Interessen und Bedürfnissen der Studierenden ausrichten zu können.
Derzeit führen wir an der Fakultät die dritte Befragungswelle durch. Nach der dritten Befragung wird es einen ausführlichen Evaluationsbericht geben.

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Infoscreens im Von-Melle-Park 8 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/11/18/infoscreens-im-von-melle-park-8/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/11/18/infoscreens-im-von-melle-park-8/#comments Wed, 18 Nov 2009 16:22:48 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/11/18/infoscreens-im-von-melle-park-8/ Infoscreen im FlurAnsicht der Personenauswahl im LeitsystemPrototyp des BildschirmgehäusesDie bereits verlegten Kabel

In Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzzentrum des Rechenzentrums der Universität Hamburg wird seit einiger Zeit am Konzept der Infoscreens gearbeitet. Die Informationsbildschirme werden im Rahmen des ePUSH-Projektes als erster Test in den Fluren der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft im Gebäude Von-Melle-Park 8 in den nächsten Wochen installiert sein. Zukünftig sollen an weiteren Orten der Fakultät und der gesamten Universität solche und größere Bildschirme zum Einsatz kommen.

Die Kabel für die Installation wurden bereits verlegt und ein Prototyp gefertigt, der den für öffentliche Gebäude sehr hohen Brandschutzbestimmungen entspricht. Studierende, Lehrende und Gäste haben bald in jedem Stockwerk die Möglichkeit sich interaktiv umfassend über laufende Veranstaltungen, Sprechzeiten und Wegbeschreibungen zu Räumen im Gebäude zu informieren. Zusätzlich werden im Wechsel aktuelle Beiträge von der Homepage der Fakultät und dem Webmagazin life angezeigt.

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Zweiter Projektzwischenbericht http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/11/05/zweiter-projektzwischenbericht/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/11/05/zweiter-projektzwischenbericht/#comments Thu, 05 Nov 2009 10:46:33 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/?p=637 Nach knapp zwei Jahren Projektlaufzeit  hat ePUSH am 28.10.2009 auf der zweiten Zwischenpräsentation der aktuellen ELCH-Projekte in der Handwerkskammer bisherige Arbeitsergebnisse präsentiert sowie ein Ausblick auf den „Fahrplan 09 bis Betriebsschluss“ gegeben.

Die aktuelle Präsentation  ist hier zu sehen:

Aus den vielfältigen Arbeitsgebieten des Projektes haben wir diesmal exemplarisch die Ausbildung der eTutoren, die Installation von Infoscreens im Gebäude VMP8 und die Verschmelzung der Plattformen „life“ und „EduCommSy“ vorgestellt. Aus dem Bereich der „Sichtbarkeits- AG“ haben wir neben einem Überblick über bisherige Aktionen (z.B. unser Buzzer oder den GoogleMaps-Marker) beispielsweise Ergebnisse der aktuellen Evaluation gezeigt.

Zum derzeitigen Stand des Projektes können wir ein durchweg positives Zwischenfazit ziehen. Die Gesamtziele wurden in einigen Bereichen bereits jetzt nahezu erreicht. An diversen Stellen können wir Vernetzungen mit universitären Strukturen und anderen ELCH-Projekten verzeichnen. Die Zwischenergebnisse der über mehrere Semester laufenden Evaluation bestätigen, dass aktuelle Medien für die Studierenden eine zunehmend wichtige Rolle in Alltag und Studium spielen und zeigen die damit verbundene Notwendigkeit adäquater Anpassungen des ICT-Angebotes seitens der Universität auf.

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Plakataktion im Von-Melle-Park 8 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/07/14/plakataktion/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/07/14/plakataktion/#comments Tue, 14 Jul 2009 17:10:22 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/?p=564 Alan Kay

Technology is only technology to people born before it was invented.
#Alan Kay

Solche und ähnliche Zitate auf waren in den vergangenen beiden Semestern auf Plakaten im Gebäude des Von-Melle-Park 8 häufig zu sehen, und zwar auf Motiven, die Ausschnitte aus den Gebäuden der Fakultät EPB zeigen.
Diese Plakataktion zeigte in der ersten Runde nur das Foto mit dem Zitat und in der zweiten Runde beides zusammen mit dem Verweis auf das Webmagazin life. Mit Hilfe prägnanter Slogans sollen die Herausforderungen und Probleme der Hochschulentwicklung ins Bewusstsein der Studierenden, Lehrenden und MitarbeiterInnen gerückt werden. Mit dieser Aktion wollten wir zum Nachdenken über den Einsatz aktueller Medien in Bildungszusammenhängen anregen und dazu beitragen, deren Einsatz insbesondere in Bildungszusammenhängen zu etwas Selbstverständlichem zu machen.

Beispiele aus der Plakatserie sehen sie hier:

speakerlift 2stairsemergencyliftTreppe

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Mehr Medieneinsatz und selbstbestimmtes Lernen http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/25/mehr-medieneinsatz-und-selbstbestimmtes-lernen/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/25/mehr-medieneinsatz-und-selbstbestimmtes-lernen/#comments Thu, 25 Jun 2009 17:33:19 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/25/mehr-medieneinsatz-und-selbstbestimmtes-lernen/ In einem Blogbeitrag über den Bericht einer Expertenkommission zum Thema „Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur“ fordert Stefan Aufenanger einen allgemeineren Medienkompetenzbegriff, der auch auf zukünftige technologische Entwicklungen besser anwendbar ist und greift ein Problem auf, das auch für unser Projekt ePUSH ein wichtiger Ausgangspunkt war:

Zum anderen wird der wichtige Punkt der Lehrerbildung angesprochen. Dies muss besonders herausgestellt werden. Unsere Erfahrungen in Schulen zeigen zwar, dass dort einiges passiert und wir viele engagierte Lehrpersonen finden, die sich um einen sinnvollen Medieneinsatz in Schule und Unterricht bemühen. Aber insgesamt gesehen ist dies jedoch zu wenig und unzureichend. So lange an den Hochschulen in der Lehrerbildung nicht da etwas verändert wird, verändert sich in der Schule auch kaum etwas. Dazu müssten zuerst auch Professorinnen und Professoren eingestellt werden, die selbst mit Medien arbeiten und diese auch in ihrer Lehre einsetzen. Des Weiteren müssten Hochschulen verstärkt auf selbstbestimmtes Lernen mit Medien setzen, also viele Bereiche auf E-Learning umstellen.

Die Forderungen sind die richtigen, aber es ist nicht einfach solche tiefgreifenden Veränderungen herbeizuführen. Mit den Maßnahmen unseres Projektes glauben wir aber ein guten Rahmen aus Hardware, Software und vor allem praktischen Anwendungsmöglichkeiten zu schaffen, die diese Veränderung beschleunigen.

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Online-Podium “Support vor Ort” http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/22/online-podium-support-vor-ort/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/22/online-podium-support-vor-ort/#comments Mon, 22 Jun 2009 08:18:18 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/?p=556 Das Projekt ePUSH wird heute (22. Juni 2009, 17 Uhr) im Rahmen eines Online-Podiums bei e-teaching.org zum Thema E-Learning-Organisation vorgestellt. Im Rahmen des aktuellen e-teaching.org-Themenspecials geht es um Fragen der E-Learning Organisation an Hochschulen. Erstmals bietet das Portal zum aktuellen Thema Online-Podien an, zu denen jeweils drei E-Learning-Expert/-innen eingeladen sind. Teilnehmer/-innen der virtuellen Veranstaltung können sich per Chat- und Audiokanal an der Diskussion beteiligen.

Insgesamt drei Hochschulvertreterinnen stellen in Kurzvorträgen vor, wie der E-Learning-Support in ihrer Organisation verankert ist, welche zentralen und/oder dezentralen Organisationsmodelle existieren und wie die Vernetzung, Kommunikation und Kooperation zwischen den verschiedenen Einrichtungen organisiert wird.

Zu Gast sind Kristine Greßhöner (Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre, Universität Osnabrück), Nadine Kämper (Servicestelle E-Learning, Fachhochschule Köln) und Christina Schwalbe (eLearning Büro der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, Uni Hamburg).

Das Online-Podium beginnt um 17 Uhr. Für Teilnehmer/-innen der Online-Veranstaltung besteht die Möglichkeit, sich an der Podiumsdiskussion über den Chat- und Audiokanal zu beteiligen (für Audiobeiträge wird ein Headset benötigt). Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann auch später noch auf e-teaching.org abgerufen werden.

Weitere Infos
Kontakt & weitere Information
Ansprechpartnerin: Simone Haug
Institut für Wissensmedien, Konrad-Adenauer-Str. 40, 72072 Tübingen
Tel.: 07071/979-108, Fax: 07071/979-105, E-Mail: s.haug@iwm-kmrc.de

Das Institut für Wissensmedien

Das Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen erforscht das Lehren und Lernen mit innovativen Technologien. Rund 45 Wissenschaftler-/innen aus Kognitions-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften arbeiten hier interdisziplinär an Forschungsfragen zum individuellen und kooperativen Wissenserwerb in medialen Umgebungen. Für nähere Informationen besuchen Sie uns bitte im Internet unter www.iwm-kmrc.de

Die Leibniz-Gemeinschaft

Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 86 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung sowie drei assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam.
Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de

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ePUSH bei der Open Uni http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/15/epush-bei-der-open-uni/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/15/epush-bei-der-open-uni/#comments Mon, 15 Jun 2009 10:05:19 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/?p=537 Am Samstag den 13.6. fand die “Open Uni” statt. Unter dem Motto „Forschung zum Anfassen“ fanden an allen sechs Fakultäten Vorträge, Experimente, Ausstellungen, Podiumsdiskussionen usw. statt.

open_uni_logo

Auch ePUSH war mit einem Stand im Foyer des Von-Melle-Park 8 präsent. Nebenbei gab es einen Kurzvortrag, der einführend ePUSH und insbesondere life vorstellte. Unser Stand im Foyer, der mit Plakaten, Flyern, Broschüren und einer multimedialen Präsentation bestückt war, war relativ gut besucht. Diverse Gespräche mit (zukünftigen) Studierenden, LehrerInnen und am Projekt Interessierten haben sich ergeben.Open Uni

Das  *mms hat parallel die Workshops des des Medienzentrums der Fakultät EPB vorgestellt. In diesem Rahmen wurden Microworkshops, jeweils 15minütige Workshops, zu den Themen Social Bookmarking, Blogs, Wikis und Microblogging angeboten. Damit sollten verschiedene Werkzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten vorgestellt werden, die das Studierendenleben, Lehrtätigkeiten und andere Bildungsprozesse unterstützen können.

]]> http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/15/epush-bei-der-open-uni/feed/ 1 Integration von EduCommSy und life http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/11/integration-von-educommsy-und-life/ http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/06/11/integration-von-educommsy-und-life/#comments Thu, 11 Jun 2009 09:40:51 +0000 http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/?p=505 Hochzeit von life und EduCommSy

“STiNE, EduCommSy, life… so viele Plattformen, alle haben eine eigene Webadresse – und überall brauche ich eine eigene Kennung!” Äußerungen dieser Art kamen von Studierenden sehr häufig, wenn Sie von life als neuem Angebot zur Vernetzung und Kommunikation erfuhren. Die Vielfalt der unterschiedlichen Plattformen, die an der Fakultät EPB zur Studienorganisation eingesetzt werden ist einerseits gut – denn jede Plattform bietet unterschiedliche Möglichkeiten und findet damit in unterschiedlichen Bereichen Verwendung. Andererseits ist es problematisch, wenn es keine zentrale Anlaufstelle gibt, die die verschiedenen Angebote zusammenführt und man sich für jede Plattform immer neu registrieren muss. Die Notwendigkeit, sich immer neue Zugangsdaten merken zu müssen führt häufig zu Zugangsproblemen und geht damit zu Lasten der Benutzerfreundlichkeit. Um die Problematik der vielen verschiedenen Webadressen und Zugänge zu den Angeboten an der Fakultät EPB aus Sicht der Benutzer zu vereinfachen, wurden das Portal von EduCommSy und life optisch und technisch integriert.

EduCommSy-Portal in life-Optik

Damit gibt es nun für die Plattformen, die von Studierenden im Rahmen ihres Studiums an der Fakultät EPB regelmäßig genutzt werden, eine zentrale Anlaufstelle unter http://life.uni-hamburg.de. Die alten URLs bleiben jedoch dauerhaft weiterhin bestehen und auch die Systeme laufen im Hintergrund weiterhin unabhängig voneinander. Auch wurde darauf geachtet, das Portal von EduCommSy gestalterisch so anzupassen, dass es als integrierter Teil des Webangebots der Fakultät wahrgenommen wird, der Wiedererkennungswert des seit einigen Jahren etablierten und viel genutzten Systems EduCommSy jedoch weiterhin erhalten bleibt.

Single-SignOn – auch mit der STiNE-Kennung

Für EduCommSy war es bereits seit längerem möglich, sich auch mit der bei Studienbeginn zentral vergebenen STiNE-Kennung anmelden zu können. Seit der Integration ist nun auch möglich, sich ohne eine erneute Registrierung auch mit der STiNE-Kennung bei life anzumelden. So ist für die Studierenden der Fakultät EPB eine Single-SingOn-Lösung für alle Plattformen realisiert worden.

Auch mit der EduCommSy-Kennung ist es nun möglich, sich ohne zusätzliche Registrierung bei life anzumelden – falls die Nutzung der STiNE-Kennung nicht gwünscht wird. Nutzer, die bereits vorher bei EduCommSy und bei life eine Kennung hatten, können diese miteinander verbinden und sich dann zukünftig ebenfalls mit ein und derselben Kennung für beide Systeme einloggen.

Wie auch die optische Integration wurde auch die technische Integration der beiden Systeme  so gestaltet, dass die Nutzung des beiden Plattformen ohne Brüche für die Anwender von statten geht. Es wurde eine Single-SignOn-Lösung implementiert, die im Hintergrund die Kennungen der beiden Systeme synchronisiert, ohne dass dies eine aktive Beteiligung seitens des Nutzers erfordert.

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