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	<title>Kommentare für Karl-Josef Pazzini</title>
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	<description>Prof. Dr. phil Erziehungswissenschaft unter bes Berücksichtigung der Didaktik der Ästhetischen Erziehung (Schwerpunkt: Bildende Kunst in der gymnasialen Oberstufe) * 1950</description>
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		<title>Kommentar zu Ad &#8220;Hans Meyers zum 100. Geburtstag&#8221; von KJP</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/blogs/pazzini/?p=745&#038;cpage=1#comment-27480</link>
		<dc:creator>KJP</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 11:10:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Fachkulturopa,
gerade erst gesehen, pardon.

Ihren Rat hatten wir vor diesem schon beherzigt, ausgiebig, sogar zusammengeschlemmt, WL hatte gekocht. Allerdings haben wir Wein getrunken. So konnten wir die inhaltlich doch erheblichen Differenzen nicht mehr aus der Welt schaffen, sondern stehen lassen und wir reden doch noch miteinander, vielleicht besser als vorher.

Aber die Konsequenz Ihres Vorschlages heißt wie? Generationenkonflikte sind öde, die lassen wir weg. Akademischer Diskurs ist einer, der über den Wolken schwebt.Meyers ist schon ganz in Ordnung. 

Aber Dank für die psychoanalytisch inspirierte, theologisch aufgeklärte Anteilnahme. 

KJP]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Fachkulturopa,<br />
gerade erst gesehen, pardon.</p>
<p>Ihren Rat hatten wir vor diesem schon beherzigt, ausgiebig, sogar zusammengeschlemmt, WL hatte gekocht. Allerdings haben wir Wein getrunken. So konnten wir die inhaltlich doch erheblichen Differenzen nicht mehr aus der Welt schaffen, sondern stehen lassen und wir reden doch noch miteinander, vielleicht besser als vorher.</p>
<p>Aber die Konsequenz Ihres Vorschlages heißt wie? Generationenkonflikte sind öde, die lassen wir weg. Akademischer Diskurs ist einer, der über den Wolken schwebt.Meyers ist schon ganz in Ordnung. </p>
<p>Aber Dank für die psychoanalytisch inspirierte, theologisch aufgeklärte Anteilnahme. </p>
<p>KJP</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Herr im eigenen Haus von Karl-Josef Pazzini &#187; Blog Archive &#187; Rezension zu »Herr im eigenen Haus«</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/blogs/pazzini/?p=763&#038;cpage=1#comment-27079</link>
		<dc:creator>Karl-Josef Pazzini &#187; Blog Archive &#187; Rezension zu »Herr im eigenen Haus«</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 13:28:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] letzte Jahres erschien: &#8220;Zwischen Architektur und Psychoanalyse. Sexualität, Phantasmen, Körper&#8220;, Herausgegeben von Insa Härtel, Olaf Knellessen, und Helge Mooshammer, Zürich: Park [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] letzte Jahres erschien: &#8220;Zwischen Architektur und Psychoanalyse. Sexualität, Phantasmen, Körper&#8220;, Herausgegeben von Insa Härtel, Olaf Knellessen, und Helge Mooshammer, Zürich: Park [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ad &#8220;Hans Meyers zum 100. Geburtstag&#8221; von U. Heinen</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/blogs/pazzini/?p=745&#038;cpage=1#comment-26547</link>
		<dc:creator>U. Heinen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 23:14:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[googelnd zufällig reingestolpert.

was für eine urszene: ach was habe ich mich nach seiner aufmerksamkeit gesehnt. und wie nah er mir kam, der allmaechtige vater. &quot;lud er mich ... ein&quot; &quot;legte in den weißen Kittel des Künstlers gekleidet den Arm um meine Schultern&quot; &quot;geleitete mich zu einem Stuhl vor seinem Schreibtisch&quot; &quot;bedeutete mir Platz zu nehmen.&quot; - und dann &quot;Sie wissen genau, wovon ich spreche!&quot; 
wovon er, zum kampf gestellt, sprach, war mir gleich klar. aber haette er es doch ausgesprochen. ich haette geweint, auch vor glueck, und vielleicht vergebung erfleht. aber dann doch nur ein &#039;solange du deine fueße unter meinen tisch...&#039;. vater, warum hast du mich verlassen.
und nun erinnert ein anderer an ihn – und weiss nichts zu sagen von meinen wunden, von meinem unerhoerten trotz, von all meinen jahren der sprachlosigkeit und von meiner abwehr, meinem straeuben gegen das erwachsene. selbst bald schon ein greis, entblöße ich vor euch meine glieder und zeige die narben: seht, hier, und da, was ich erduldet vom vater. seht alle, seht her, seht mich gebrochen, der schmerzensmann, und doch voll stolz und trotz. euch allen ein ewiges licht im chthonischen generationenkonflikt, so sprecht mir nach, tuet dies zu meinem gedaechtnis und ruft auch ihr mit mir ihm noch ins grab: &quot;Wer Länger Lebt, Hat Schließlich Recht.&quot;

aus kenntnis anderer fachkulturen ein rat:
akademischen diskurs und persönliche traumaarbeit auseinanderhalten. ist weniger peinlich, gelingt dann aber beides vielleicht.

setzt euch beim bier halt zusammen in hamburg, geht mal zusammen ans grab, und gut ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>googelnd zufällig reingestolpert.</p>
<p>was für eine urszene: ach was habe ich mich nach seiner aufmerksamkeit gesehnt. und wie nah er mir kam, der allmaechtige vater. &#8220;lud er mich &#8230; ein&#8221; &#8220;legte in den weißen Kittel des Künstlers gekleidet den Arm um meine Schultern&#8221; &#8220;geleitete mich zu einem Stuhl vor seinem Schreibtisch&#8221; &#8220;bedeutete mir Platz zu nehmen.&#8221; &#8211; und dann &#8220;Sie wissen genau, wovon ich spreche!&#8221;<br />
wovon er, zum kampf gestellt, sprach, war mir gleich klar. aber haette er es doch ausgesprochen. ich haette geweint, auch vor glueck, und vielleicht vergebung erfleht. aber dann doch nur ein &#8216;solange du deine fueße unter meinen tisch&#8230;&#8217;. vater, warum hast du mich verlassen.<br />
und nun erinnert ein anderer an ihn – und weiss nichts zu sagen von meinen wunden, von meinem unerhoerten trotz, von all meinen jahren der sprachlosigkeit und von meiner abwehr, meinem straeuben gegen das erwachsene. selbst bald schon ein greis, entblöße ich vor euch meine glieder und zeige die narben: seht, hier, und da, was ich erduldet vom vater. seht alle, seht her, seht mich gebrochen, der schmerzensmann, und doch voll stolz und trotz. euch allen ein ewiges licht im chthonischen generationenkonflikt, so sprecht mir nach, tuet dies zu meinem gedaechtnis und ruft auch ihr mit mir ihm noch ins grab: &#8220;Wer Länger Lebt, Hat Schließlich Recht.&#8221;</p>
<p>aus kenntnis anderer fachkulturen ein rat:<br />
akademischen diskurs und persönliche traumaarbeit auseinanderhalten. ist weniger peinlich, gelingt dann aber beides vielleicht.</p>
<p>setzt euch beim bier halt zusammen in hamburg, geht mal zusammen ans grab, und gut ist.</p>
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