<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für *mms-elb*mms-elb | *mms-elb</title>
	<atom:link href="http://mms.uni-hamburg.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mms.uni-hamburg.de</link>
	<description>MultiMedia-Studio &#38; eLearning Büro</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 12:40:56 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.3</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu eBook-Reader im Vergleich von Sebastian Plönges</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2012/01/16/ebook-reader-im-vergleich/#comment-3295</link>
		<dc:creator>Sebastian Plönges</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:40:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2973#comment-3295</guid>
		<description>Lieber Matthias, 

vielen Dank für Deine Anmerkung. Ich stimme Dir in beiden Punkten zu, wobei ich bei den DRM-Restriktionen tatsächlich eher die Buchverlage und Online-Händler (Amazon, Apple etc.) im Sinn hatte. Danke  auch für Deine Hinweise auf die Autoren, das war mir nicht bekannt (bemerkenswert, dass auch hier die Analogie zur MP3-Technologie funktioniert, Musiker wie Radiohead leisteten ganz ähnliche Pionierarbeit was den (Eigen-)Vertrieb digitaler Musik betrifft). 
Noch ein Kommentar zu Calibre: Die von Dir benannten Schwierigkeiten tauchen nach meiner Erfahrung vor allem bei Dokumenten auf, die nicht zur Bearbeitung konzipiert sind. Beispielsweise bei PDF-Dateien, die auf A4-Größe gesetzt worden sind. Nach dem Umwandeln für die kleineren eBook-Reader-Displays tauchen die ursprünglichen Seitenzahlen schon mal mitten im Text auf. Wesentlich bessere Ergebnisse erhielt ich, wenn ich „offene“ Formate wie TXT-Dateien umwandelte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Matthias, </p>
<p>vielen Dank für Deine Anmerkung. Ich stimme Dir in beiden Punkten zu, wobei ich bei den DRM-Restriktionen tatsächlich eher die Buchverlage und Online-Händler (Amazon, Apple etc.) im Sinn hatte. Danke  auch für Deine Hinweise auf die Autoren, das war mir nicht bekannt (bemerkenswert, dass auch hier die Analogie zur MP3-Technologie funktioniert, Musiker wie Radiohead leisteten ganz ähnliche Pionierarbeit was den (Eigen-)Vertrieb digitaler Musik betrifft).<br />
Noch ein Kommentar zu Calibre: Die von Dir benannten Schwierigkeiten tauchen nach meiner Erfahrung vor allem bei Dokumenten auf, die nicht zur Bearbeitung konzipiert sind. Beispielsweise bei PDF-Dateien, die auf A4-Größe gesetzt worden sind. Nach dem Umwandeln für die kleineren eBook-Reader-Displays tauchen die ursprünglichen Seitenzahlen schon mal mitten im Text auf. Wesentlich bessere Ergebnisse erhielt ich, wenn ich „offene“ Formate wie TXT-Dateien umwandelte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu eBook-Reader im Vergleich von Matthias</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2012/01/16/ebook-reader-im-vergleich/#comment-3280</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 23:25:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2973#comment-3280</guid>
		<description>Interessante Einblicke - danke! Aber einige Sache würde ich gern ausführen bzw. kritisch hinterfragen. Wenn Du schreibst, dass Calibre vieles erleichtert, so ist das zwar richtig, was ich aber gemerkt habe ist, dass das Programm (wie alle anderen auch) nur sehr schwer mit ausgefeilteren oder besser vielleicht: ausgefalleneren Typografien umgehen kann und eher digitalen Datensalat denn einen angenehm zu lesenden Text produziert. Sinnlose Umbrüche sind da noch die &quot;angenehmste&quot; Ausfallerscheinung. Kein Wunder, dass das Gros der eBook-Autoren, die ihre Sachen selbst umwandeln, offenbar kein Auge (oder eben keine technische Möglichkeit) für den ästhetischen Wert eines Textes hat.
Was die &quot;restriktiven Kopierschutzmaßnahmen der eBook-Anbieter&quot; betrifft, so sehe ich darin auch ein Hemmnis, aber den Schuh müssen sich auch die Autoren anziehen, denn die versuchen sich kaum mal in neuen Formen des Vertriebs, z.B. in freien Lizenzen wie es Cory Doctorow (siehe seinen Craphound-Blog), Paulo Coelho oder hierzulande die Quandary Novelists (http://www.the-quandary-novelists.com/copyleft/) tun. Insofern ist das eBook zwar absolut im Kommen (und vielerorts auch schon da), aber die professionellen Autoren hinken - bis auf wenige Ausnahmen - noch sehr weit hinterher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Einblicke &#8211; danke! Aber einige Sache würde ich gern ausführen bzw. kritisch hinterfragen. Wenn Du schreibst, dass Calibre vieles erleichtert, so ist das zwar richtig, was ich aber gemerkt habe ist, dass das Programm (wie alle anderen auch) nur sehr schwer mit ausgefeilteren oder besser vielleicht: ausgefalleneren Typografien umgehen kann und eher digitalen Datensalat denn einen angenehm zu lesenden Text produziert. Sinnlose Umbrüche sind da noch die &#8220;angenehmste&#8221; Ausfallerscheinung. Kein Wunder, dass das Gros der eBook-Autoren, die ihre Sachen selbst umwandeln, offenbar kein Auge (oder eben keine technische Möglichkeit) für den ästhetischen Wert eines Textes hat.<br />
Was die &#8220;restriktiven Kopierschutzmaßnahmen der eBook-Anbieter&#8221; betrifft, so sehe ich darin auch ein Hemmnis, aber den Schuh müssen sich auch die Autoren anziehen, denn die versuchen sich kaum mal in neuen Formen des Vertriebs, z.B. in freien Lizenzen wie es Cory Doctorow (siehe seinen Craphound-Blog), Paulo Coelho oder hierzulande die Quandary Novelists (<a href="http://www.the-quandary-novelists.com/copyleft/" rel="nofollow">http://www.the-quandary-novelists.com/copyleft/</a>) tun. Insofern ist das eBook zwar absolut im Kommen (und vielerorts auch schon da), aber die professionellen Autoren hinken &#8211; bis auf wenige Ausnahmen &#8211; noch sehr weit hinterher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Adventskalender 2011 von Bungarten</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/12/05/adventskalender-2011/#comment-3090</link>
		<dc:creator>Bungarten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:15:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2788#comment-3090</guid>
		<description>Lieber Herr Appelt,

eine ganz tolle Sache, Ihr Adventskalender.
Ich hoffe, er bietet auch außerhalb der Advenszeit weiterhin seine 24 Videotürchen.

Herzlichen Dank und alles Gute für das neue Jahr.

Ihr

Theo Bungarten, IfGI</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Appelt,</p>
<p>eine ganz tolle Sache, Ihr Adventskalender.<br />
Ich hoffe, er bietet auch außerhalb der Advenszeit weiterhin seine 24 Videotürchen.</p>
<p>Herzlichen Dank und alles Gute für das neue Jahr.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Theo Bungarten, IfGI</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spitz pass auf! von Wey-Han Tan</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/10/17/spitz-pass-auf/#comment-2570</link>
		<dc:creator>Wey-Han Tan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 20:57:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2751#comment-2570</guid>
		<description>&quot;Im Klassenzimmer wird so getan, als ob klassische Inhalte relevant wären, draußen will die Gesellschaft nichts davon wissen.&quot;
Ein Problem sehe ich darin, was denn &quot;die Gesellschaft&quot; ist bzw. wer definiert, was &quot;deren&quot; relevante Inhalte eigentlich sind. Es wird hier öfter gegenüber gestellt: &quot;Learning on Demand&quot; vs. klassische Bildungsinhalte. Letzteres ist ein Versuch, Gesellschaft überhaupt noch als etwas einheitlich Wahrnehmbares zu erhalten. &quot;Learning on Demand&quot; führt zu einer kulturellen Zersplitterung, die Vor- und Nachteile mit sich bringt: Auf einmal ist nicht mehr eine Nußschale im Spiel, sondern viele... das macht das Spiel spannender, aber leider wechselt auch die Möglichkeit der Manipulation, von &quot;was&quot; zu &quot;wo&quot; denn das Kügelchen nun ist.
Ich stimme Ihnen zu, dass &#039;Vertrauen&#039; nicht die richtige Herangehensweise an das Bildungs-Spiel ist; sehe aber auch mit Bedenken, dass nun Markt- und Verwertungsmetaphern in das Spiel einfliessen, die wiederum empfänglich für die &lt;i&gt;neuen&lt;/i&gt; Hütchenspieler machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Im Klassenzimmer wird so getan, als ob klassische Inhalte relevant wären, draußen will die Gesellschaft nichts davon wissen.&#8221;<br />
Ein Problem sehe ich darin, was denn &#8220;die Gesellschaft&#8221; ist bzw. wer definiert, was &#8220;deren&#8221; relevante Inhalte eigentlich sind. Es wird hier öfter gegenüber gestellt: &#8220;Learning on Demand&#8221; vs. klassische Bildungsinhalte. Letzteres ist ein Versuch, Gesellschaft überhaupt noch als etwas einheitlich Wahrnehmbares zu erhalten. &#8220;Learning on Demand&#8221; führt zu einer kulturellen Zersplitterung, die Vor- und Nachteile mit sich bringt: Auf einmal ist nicht mehr eine Nußschale im Spiel, sondern viele&#8230; das macht das Spiel spannender, aber leider wechselt auch die Möglichkeit der Manipulation, von &#8220;was&#8221; zu &#8220;wo&#8221; denn das Kügelchen nun ist.<br />
Ich stimme Ihnen zu, dass &#8216;Vertrauen&#8217; nicht die richtige Herangehensweise an das Bildungs-Spiel ist; sehe aber auch mit Bedenken, dass nun Markt- und Verwertungsmetaphern in das Spiel einfliessen, die wiederum empfänglich für die <i>neuen</i> Hütchenspieler machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spitz pass auf! von Hape Etzold</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/10/17/spitz-pass-auf/#comment-2539</link>
		<dc:creator>Hape Etzold</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 07:36:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2751#comment-2539</guid>
		<description>&quot;Altbackenheit” und “Attraktivität” können hier leider genauso Ergebnisse einer misslungenen bzw. erfolgreichen Manipulation sein.&quot; Da haben Sie natürlich vollkommen recht. Es läuft oft auf eine Vertrauensfrage hinaus: Vertraut ein Schüler darauf, dass die vermittelten Bildungsinhalte sinnvoll sind und einen biographischen Mehrwert bringen? Als ich Mitte der 80-iger Abitur gemacht habe, hatte ich dieses Grundvertrauen: &quot;Wird schon zu was nütze sein.&quot; Heute würde ich sagen, die Bildungsinhalte des humanistischen Gymnasiums damals kamen durch die technologischen und gesellschaftlichen Revolutionen unter die Räder. Im Klassenzimmer wird so getan, als ob klassische Inhalte relevant wären, draußen will die Gesellschaft nichts davon wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Altbackenheit” und “Attraktivität” können hier leider genauso Ergebnisse einer misslungenen bzw. erfolgreichen Manipulation sein.&#8221; Da haben Sie natürlich vollkommen recht. Es läuft oft auf eine Vertrauensfrage hinaus: Vertraut ein Schüler darauf, dass die vermittelten Bildungsinhalte sinnvoll sind und einen biographischen Mehrwert bringen? Als ich Mitte der 80-iger Abitur gemacht habe, hatte ich dieses Grundvertrauen: &#8220;Wird schon zu was nütze sein.&#8221; Heute würde ich sagen, die Bildungsinhalte des humanistischen Gymnasiums damals kamen durch die technologischen und gesellschaftlichen Revolutionen unter die Räder. Im Klassenzimmer wird so getan, als ob klassische Inhalte relevant wären, draußen will die Gesellschaft nichts davon wissen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spitz pass auf! von Wey-Han Tan</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/10/17/spitz-pass-auf/#comment-2536</link>
		<dc:creator>Wey-Han Tan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2751#comment-2536</guid>
		<description>Eine fast systematisch zu nennende Beschreibung des Vorgangs, mitsamt den beteiligten Rollen, findet sich auch in der Wikipedia unter &quot;Hütchenspiel&quot;. Das Hütchenspiel ist natürlich eine dankbare Metapher für alle Arten des Täuschens und Verkaufens, wobei der Erfolg im Lehr- und Bildungsbereich natürlich nur dann gegeben ist, wenn die Täuschung - im Gegensatz zu ihrem Erlebnis in Berlin - nicht erkannt wird. Ein Schüler wird allerdings trotzdem merken, wenn ihm etwas mit Game Based Learning &#039;verkauft&#039; werden soll, was ohne Relevanz für seine Lebenswelt ist (Vgl. z.B. Merschmann (2007) &quot;Aus Ernst soll Spaß werden&quot; (http://www.heise.de/tp/artikel/24/24823/1.html )). In diesem Fall wäre eine Betrachtung und Analyse der Möglichkeiten des potenziellen Trickbetrugs - d.h. der Manipulation der Wissensgenerierung - sicherlich das lohnendere Bildungsziel. &quot;Altbackenheit&quot; und &quot;Attraktivität&quot; können hier leider genauso Ergebnisse einer misslungenen bzw. erfolgreichen Manipulation sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine fast systematisch zu nennende Beschreibung des Vorgangs, mitsamt den beteiligten Rollen, findet sich auch in der Wikipedia unter &#8220;Hütchenspiel&#8221;. Das Hütchenspiel ist natürlich eine dankbare Metapher für alle Arten des Täuschens und Verkaufens, wobei der Erfolg im Lehr- und Bildungsbereich natürlich nur dann gegeben ist, wenn die Täuschung &#8211; im Gegensatz zu ihrem Erlebnis in Berlin &#8211; nicht erkannt wird. Ein Schüler wird allerdings trotzdem merken, wenn ihm etwas mit Game Based Learning &#8216;verkauft&#8217; werden soll, was ohne Relevanz für seine Lebenswelt ist (Vgl. z.B. Merschmann (2007) &#8220;Aus Ernst soll Spaß werden&#8221; (<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/24/24823/1.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/artikel/24/24823/1.html</a> )). In diesem Fall wäre eine Betrachtung und Analyse der Möglichkeiten des potenziellen Trickbetrugs &#8211; d.h. der Manipulation der Wissensgenerierung &#8211; sicherlich das lohnendere Bildungsziel. &#8220;Altbackenheit&#8221; und &#8220;Attraktivität&#8221; können hier leider genauso Ergebnisse einer misslungenen bzw. erfolgreichen Manipulation sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spitz pass auf! von Hape Etzold</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/10/17/spitz-pass-auf/#comment-2535</link>
		<dc:creator>Hape Etzold</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:31:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2751#comment-2535</guid>
		<description>&quot;Wo ist Kugel?&quot; hieß das Spiel in Berlin in den Neunzigern. Hatte grade ein paar Hunnis in der Tasche und traf auf solche Hütchenspieler auf dem Alex. Natürlich habe ich meinen Einsatz verloren, aber ich habe auch gelernt, wie falsch gespielt wird:

1. Die Spieler vor mir, die gewannen, gehörten zur Bande. Sie sollten mich nur locken, vgl. Fake Testimonials.

2. Als das Spiel los ging, habe ich mit dem Schuh auf das richtige Hütchen getippt, unter dem die Kugel war. Aus falscher Rücksichtnahme bin ich nicht mit vollem Gewicht draufgetreten.

3. Im selben Moment fingen alle umstehenden Komplizen an, auf mich einzureden, vgl. Information Overkill durch Versicherungsvertreter.
 
4. Der Spielleiter tauschte inzwischen das Hütchen unter meinem Schuh durch ein anderes aus.

5. Als ich protestieren wollte, stellten sich plötzlich kräftige Typen vor mir auf.

Die Hütchenspieler haben mich zwar erfolgreich abgezockt, aber auch nur einmal. Diese Hütchen-Situation findet man leicht in anderen Branchen wieder. Profi-Verkäufer (Versicherung) setzen oft dieselben Tricks ein.   Entsprechend unbeliebt ist die gesamte Branche. Sollten Kinder und Jugendliche wirklich in Bildung hineinmanipuliert werden? Vielleicht gewinnt man so die Schlacht, aber nie den Krieg. 

Content is King, nicht nur im Internet, sondern auch im Bildungsgeschäft. Also: Attraktivere Inhalte wecken automatisch Interesse, nur altbackene Inhalte müssen mit Tricks eingeimpft werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wo ist Kugel?&#8221; hieß das Spiel in Berlin in den Neunzigern. Hatte grade ein paar Hunnis in der Tasche und traf auf solche Hütchenspieler auf dem Alex. Natürlich habe ich meinen Einsatz verloren, aber ich habe auch gelernt, wie falsch gespielt wird:</p>
<p>1. Die Spieler vor mir, die gewannen, gehörten zur Bande. Sie sollten mich nur locken, vgl. Fake Testimonials.</p>
<p>2. Als das Spiel los ging, habe ich mit dem Schuh auf das richtige Hütchen getippt, unter dem die Kugel war. Aus falscher Rücksichtnahme bin ich nicht mit vollem Gewicht draufgetreten.</p>
<p>3. Im selben Moment fingen alle umstehenden Komplizen an, auf mich einzureden, vgl. Information Overkill durch Versicherungsvertreter.</p>
<p>4. Der Spielleiter tauschte inzwischen das Hütchen unter meinem Schuh durch ein anderes aus.</p>
<p>5. Als ich protestieren wollte, stellten sich plötzlich kräftige Typen vor mir auf.</p>
<p>Die Hütchenspieler haben mich zwar erfolgreich abgezockt, aber auch nur einmal. Diese Hütchen-Situation findet man leicht in anderen Branchen wieder. Profi-Verkäufer (Versicherung) setzen oft dieselben Tricks ein.   Entsprechend unbeliebt ist die gesamte Branche. Sollten Kinder und Jugendliche wirklich in Bildung hineinmanipuliert werden? Vielleicht gewinnt man so die Schlacht, aber nie den Krieg. </p>
<p>Content is King, nicht nur im Internet, sondern auch im Bildungsgeschäft. Also: Attraktivere Inhalte wecken automatisch Interesse, nur altbackene Inhalte müssen mit Tricks eingeimpft werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Aufzeichnung von Vorlesungen durch das elb und Lecture2Go von Wey-Han Tan</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/03/22/aufzeichnung-von-vorlesungen-durch-das-elb-und-lecture2go/#comment-1654</link>
		<dc:creator>Wey-Han Tan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 12:13:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2186#comment-1654</guid>
		<description>Gerade ein Artikel aus der TAZ über eLearning an der Uni Hamburg gesehen:

Anna Wattler
Per Mausklick in die Antike, 2.7.2011

&quot;(...) 
Die &quot;lecture2go&quot; beispielsweise ist ein Service der Universität Hamburg. Ein Teil der Vorlesungen wird aufgezeichnet und online &quot;zum Mitnehmen&quot; bereitgestellt. Studenten können versäumte Vorträge im Netz anschauen oder in Beiträgen fremder Fachbereiche stöbern. Das Ziel: der Allgemeinheit den Zugang zum Wissen erleichtern.
(...)&quot;

&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sp&amp;dig=2011%2F07%2F02%2Fa0131&amp;cHash=c015e14597&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sp&amp;dig=2011%2F07%2F02%2Fa0131&amp;cHash=c015e14597&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ein Artikel aus der TAZ über eLearning an der Uni Hamburg gesehen:</p>
<p>Anna Wattler<br />
Per Mausklick in die Antike, 2.7.2011</p>
<p>&#8220;(&#8230;)<br />
Die &#8220;lecture2go&#8221; beispielsweise ist ein Service der Universität Hamburg. Ein Teil der Vorlesungen wird aufgezeichnet und online &#8220;zum Mitnehmen&#8221; bereitgestellt. Studenten können versäumte Vorträge im Netz anschauen oder in Beiträgen fremder Fachbereiche stöbern. Das Ziel: der Allgemeinheit den Zugang zum Wissen erleichtern.<br />
(&#8230;)&#8221;</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sp&#038;dig=2011%2F07%2F02%2Fa0131&#038;cHash=c015e14597" rel="nofollow">http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sp&#038;dig=2011%2F07%2F02%2Fa0131&#038;cHash=c015e14597</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mindmapping von M. M.</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/05/18/mindmapping/#comment-1549</link>
		<dc:creator>M. M.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 10:58:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2436#comment-1549</guid>
		<description>Hallo, 

vielleicht könnte man Mindmeister in seiner Gratisversion eher als Demoware bezeichnen. Ein Kontigent von drei (3!) Mindmaps ist ja rasch aufgebraucht - vielleicht, noch bevor man mit dem Arbeiten überhaupt begonnen hat... Letztlich ist Mindmeister offensichtlich ein kommerziell aufgestelltes Programm, https://www.mindmeister.com/de/home/signup_editions

Komplett kostenlos (auch nach dem Studium) und Open Source ist dagegen FreeMind, mit dem ich viel gearbeitet habe, http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind
Nach einer gewissen Einarbeitung (Tastenkürzel etc.) lässt sich nach meiner Erfahrung angenehm und effektiv damit arbeiten. 

Das Installieren von Software auf dem eigenen Rechner sehe ich hier übrigens nicht als ein Problem (auch wenn es bei FreeMind vielleicht schöner wäre, ohne die Java-Umgebung auskommen zu können), sondern als ein wertvolles Element, das eine allzu große Abhängigkeit von externen Anbietern begrenzen hilft - also als eine gute Voraussetzung dafür, über die Ausstattung für das eigene Arbeiten möglichst doch selbst verfügen zu können. 

Zurzeit benutze ich am liebsten das von FreeMind abgeleitete und zum Beispiel im Speicher-Dialog optimierte Freeplane, http://freeplane.sourceforge.net/

Viele Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>vielleicht könnte man Mindmeister in seiner Gratisversion eher als Demoware bezeichnen. Ein Kontigent von drei (3!) Mindmaps ist ja rasch aufgebraucht &#8211; vielleicht, noch bevor man mit dem Arbeiten überhaupt begonnen hat&#8230; Letztlich ist Mindmeister offensichtlich ein kommerziell aufgestelltes Programm, <a href="https://www.mindmeister.com/de/home/signup_editions" rel="nofollow">https://www.mindmeister.com/de/home/signup_editions</a></p>
<p>Komplett kostenlos (auch nach dem Studium) und Open Source ist dagegen FreeMind, mit dem ich viel gearbeitet habe, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/FreeMind</a><br />
Nach einer gewissen Einarbeitung (Tastenkürzel etc.) lässt sich nach meiner Erfahrung angenehm und effektiv damit arbeiten. </p>
<p>Das Installieren von Software auf dem eigenen Rechner sehe ich hier übrigens nicht als ein Problem (auch wenn es bei FreeMind vielleicht schöner wäre, ohne die Java-Umgebung auskommen zu können), sondern als ein wertvolles Element, das eine allzu große Abhängigkeit von externen Anbietern begrenzen hilft &#8211; also als eine gute Voraussetzung dafür, über die Ausstattung für das eigene Arbeiten möglichst doch selbst verfügen zu können. </p>
<p>Zurzeit benutze ich am liebsten das von FreeMind abgeleitete und zum Beispiel im Speicher-Dialog optimierte Freeplane, <a href="http://freeplane.sourceforge.net/" rel="nofollow">http://freeplane.sourceforge.net/</a></p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Urheberrechtlich geschützte Texte im EduCommSy? von Anja</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/05/09/urheberrechtlich-geschutzte-texte-im-educommsy/#comment-1130</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:44:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=2385#comment-1130</guid>
		<description>unter &quot;zutrittsbedingungen&quot; könnte man den text des disclaimers auch als nutzungsvereinbarung eingeben - nur, wer dieser zustimmt, hat zutritt zum raum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>unter &#8220;zutrittsbedingungen&#8221; könnte man den text des disclaimers auch als nutzungsvereinbarung eingeben &#8211; nur, wer dieser zustimmt, hat zutritt zum raum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

