<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>*mms-elb*mms-elb | *mms-elb</title>
	<atom:link href="http://mms.uni-hamburg.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mms.uni-hamburg.de</link>
	<description>MultiMedia-Studio &#38; eLearning Büro</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Apr 2013 13:18:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>»Die Schnittstelle von Theorie und Praxis produktiv nutzen…«</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/16/die-schnittstelle-von-theorie-und-praxis-produktiv-nutzen/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/16/die-schnittstelle-von-theorie-und-praxis-produktiv-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Plönges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[medium]]></category>
		<category><![CDATA[neue medien]]></category>
		<category><![CDATA[ringvorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3680</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.0001580000000001 seconds-->
<!---Displayed in 0.003203 seconds.-->
Das Projekt werkstatt.bpb.de – Digitale Bildung in der Praxis hat anlässlich des Starts der aktuellen Ringvorlesung »Medien &#38; Bildung« Christina Schwalbe und Ralf Appelt zum Hintergrund, der Geschichte und Zukunft der Veranstaltung befragt. Diese erklären im Interview Aufbau, Ziele und Besonderheiten der Ringvorlesung. bpb: Warum wurde die Ringvorlesung »Medien &#38; Bildung« 2006 ins Leben gerufen? Welche Absicht stand dahinter? Christina Schwalbe / Ralf Appelt: Die Idee zur Ringvorlesung stammt von Prof. Dr. Torsten Meyer, der bis 2009 an der Universität Hamburg als Juniorprofessor für ästhetische Bildung mit dem Schwerpunkt Multimedia tätig war. Dem Konzept der Vorlesungsreihe liegt das Verständnis zugrunde, dass eine Pädagogik, die ohne Mittel und Mittelnde auskommt, die sozusagen un-mittel-bar ist, nicht denkbar ist. Daher ist es vor allem wichtig, den Begriff des Mediums nicht auf »neue« oder digitale Medien zu beschränken, sondern einen grundsätzlichen Zusammenhang von Medium und Bildung herzustellen und zu diskutieren. Denn auch bildungstheoretische oder pädagogisch-praktische Konzepte bleiben – vor dem Hintergrund eines umfassenden Verständnisses von Medien als zentralem Element pädagogischer bzw. kommunikativer Prozesse – lückenhaft, wenn der Zusammenhang von medientechnologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen nicht mitgedacht wird. Die Ringvorlesung ist also nicht primär als eine medienpädagogische Veranstaltungsreihe zu verstehen, sondern bietet einen Raum, um interdisziplinäre Perspektiven auf [...]<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/09/26/ringvorlesung-mub/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2012/13: »Medienbildung zwischen Utopie und Praxis«'>Ringvorlesung Medien &#038; Bildung 2012/13: »Medienbildung zwischen Utopie und Praxis«</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2013: »Die medialisierte Gesellschaft?«'>Ringvorlesung Medien &#038; Bildung 2013: »Die medialisierte Gesellschaft?«</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/01/13/ringvorlesung-bei-e-teachingorg/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung bei e-teaching.org'>Ringvorlesung bei e-teaching.org</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00015000000000009 seconds-->
<!---Displayed in 0.0030990000000001 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/5008058519_994155e46f_b.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3690" alt="socialmedia-week" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/5008058519_994155e46f_b.jpg" width="1024" height="514" /></a></p>
<p><strong>Das Projekt <em>werkstatt.bpb.de – Digitale Bildung in der Praxis</em> hat anlässlich des Starts der aktuellen <a title="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/">Ringvorlesung »Medien &amp; Bildung«</a> <a title="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/schwalbe/">Christina Schwalbe</a> und <a title="http://ralfappelt.de/" href="http://ralfappelt.de/">Ralf Appelt</a> zum Hintergrund, der Geschichte und Zukunft der Veranstaltung befragt. Diese erklären im Interview Aufbau, Ziele und Besonderheiten der Ringvorlesung.</strong></p>
<p><em><strong>bpb:</strong> Warum wurde die Ringvorlesung »Medien &amp; Bildung« 2006 ins Leben gerufen? Welche Absicht stand dahinter?</em></p>
<p><strong>Christina Schwalbe / Ralf Appelt:</strong> Die Idee zur Ringvorlesung stammt von <a title="http://medialogy.de/" href="http://medialogy.de/">Prof. Dr. Torsten Meyer</a>, der bis 2009 an der Universität Hamburg als Juniorprofessor für ästhetische Bildung mit dem Schwerpunkt Multimedia tätig war. Dem Konzept der Vorlesungsreihe liegt das Verständnis zugrunde, dass eine Pädagogik, die ohne Mittel und Mittelnde auskommt, die sozusagen un-<em>mittel</em>-bar ist, nicht denkbar ist. Daher ist es vor allem wichtig, den Begriff des Mediums nicht auf »neue« oder digitale Medien zu beschränken, sondern einen grundsätzlichen Zusammenhang von Medium und Bildung herzustellen und zu diskutieren. Denn auch bildungstheoretische oder pädagogisch-praktische Konzepte bleiben – vor dem Hintergrund eines umfassenden Verständnisses von Medien als zentralem Element pädagogischer bzw. kommunikativer Prozesse – lückenhaft, wenn der Zusammenhang von medientechnologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen nicht mitgedacht wird. Die Ringvorlesung ist also nicht primär als eine medienpädagogische Veranstaltungsreihe zu verstehen, sondern bietet einen Raum, um interdisziplinäre Perspektiven auf das Themenfeld »Medien &amp; Bildung« zu ermöglichen. Ziel der Ringvorlesung in dieser offenen Form ist es, durch die Integration unterschiedlichster Blickwinkel zum Nach- und Weiterdenken anzuregen.</p>
<p><em><strong>bpb: </strong>Wie hat sich das Konzept seit 2006 durch Technik und Fortschritt in den Bereichen Medien und Bildung verändert?</em></p>
<p>Die inhaltliche Konzeption der Veranstaltung hat sich zumindest hinsichtlich der grundlegenden Gedanken wenig verändert. Mittlerweile gibt es inzwischen jeweils semesterweise wechselnde thematische Schwerpunkte.<br />
Insbesondere in der Form der Veranstaltung änderten sich ein paar Dinge: Bereits ab der zweiten Durchführung gab es Videoaufzeichnungen fast aller Vorträge, die online bereit gestellt wurden – zunächst nur in einem geschlossenen System, nur für die Teilnehmenden an der Ringvorlesung. Etwas später wurden diese dann in ein Blog eingebunden. Mittlerweile wird auch ein Hashtag (#mms2013) angeboten, um die unterschiedlich rezipierenden Teilnehmenden via Twitter zu vernetzen; allerdings wurde dieses Angebot nur in geringem Umfang wahrgenommen. Im vergangenen Semester haben wir überlegt, die Veranstaltung in Richtung MOOC (Massive Open Online Course) zu entwickeln, wobei das »M« in diesem Fall eher für »Minimal« gestanden hätte. Leider konnten wir dieses Experiment aufgrund mangelnder Ressourcen – zumindest bisher – nicht durchführen. Die Idee bleibt jedoch bestehen…</p>
<p><em><strong>bpb:</strong> Gibt es Themen, die in den Vorlesungen immer wieder relevant sind und denen daher ein hoher Stellenwert beigemessen werden kann? Welche sind das?</em></p>
<p>Technische Innovationen und insbesondere damit zusammenhängende kulturelle und soziale Veränderungen haben die Vortragsthemen stets beeinflusst. Dabei lag der Fokus der Vortragsthemen von Anfang an sehr häufig auf der Beobachtung und Beschreibung medientechnologischer und gesellschaftlicher Entwicklungen. Von dauerhafter Bedeutung sind dabei von Anfang an bis heute die schon zu beobachtenden bzw. auch potentiell noch kommenden Folgen dieser Veränderungen für Bildungsinstitutionen und Bildungsprozesse. Schule, Hochschule und außerschulische Bildung waren und sind somit – mindestens implizit – immer wieder Thema der Vorlesungen.</p>
<p><em><strong>bpb:</strong> Auf der Webseite der Ringvorlesung wird diese u.a. damit beschrieben, dass es darum gehe, ein interdisziplinäres Bezugsfeld zu erkunden. Spiegelt sich diese Interdisziplinarität auch in der Zusammensetzung der Vorlesungsteilnehmerinnen und -teilnehmer wider? Aus welchen Fachbereichen kommen die Teilnehmenden?</em></p>
<p>Die Ringvorlesung wendet sich zunächst an alle an dem Themenkomplex interessierten Personen. Ein Großteil der Vorlesungsteilnehmenden sind jedoch Lehramtsstudierende. Hierbei ist die Fachrichtung unerheblich. Teilweise haben auch Studierende anderer Fächer (Psychologie, Informatik, Soziologie und Ethnographie) teilgenommen. Darüber hinaus waren häufig Lehrende oder Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen außerschulischer Bildungseinrichtungen zu Gast, die in den anschließenden Diskussionen aus der Praxis berichtet haben. Insofern war stets ein Abgleich zwischen theoretischen Erkenntnissen, Machbarkeiten und Anforderungen aus der Praxis möglich.</p>
<p><em><strong>bpb:</strong> An Schulen wird meist in Fächer getrennt und weniger interdisziplinär gearbeitet. Ist das ein Problem bei der Verwirklichung von Medienbildung im Schulkontext?</em></p>
<p>Grundsätzlich lässt sich wohl sagen, dass weniger die Fächertrennung für die Integration der Medienbildung in den Schulalltag entscheidend ist, als vielmehr die Fähigkeit und Bereitschaft der Lehrenden, sich auf die aktuellen gesellschaftlichen und medialen Veränderungen einzulassen und zu akzeptieren, dass sich diese Entwicklungen auch grundlegend auf die pädagogische Arbeit auswirken (sollten). Dies ist ganz im Sinne dessen, was als elementare Botschaft der Ringvorlesung von Anfang an mitschwingt: Es ist notwendig, sich den grundlegenden Zusammenhang von Medien und Bildung zu verdeutlichen und anzuerkennen, dass die aktuellen medientechnologischen Veränderungen in Zusammenhang stehen mit kulturellen Entwicklungen, die auch die Prozesse von Lehren und Lernen nicht unberührt lassen.</p>
<p><em><strong>bpb:</strong> Die Ringvorlesung identifiziert ein Spannungsfeld zwischen Theorie, Euphorie und Utopie einerseits sowie praxisbezogenen Aspekten andererseits. Können Sie das genauer erläutern?</em></p>
<p>Dieses Spannungsfeld war von Beginn an wahrnehmbar: theoretische Konzepte und Betrachtungen sind zumindest auf den ersten Blick recht abgekoppelt von der Praxis – oft geprägt von utopischen Ideen. Und gerade mit Blick auf die Potentiale aktueller Medien für die Unterstützung und Gestaltung von Bildungsprozessen gibt es einige Konzepte und theoriegeleitete Ausarbeitungen, die die neuen Kommunikations- und Partizipationsmöglichkeiten recht euphorisch als Katalysatoren einer neuen, eigenverantwortlichen, emanzipatorischen, partizipartiven und basisdemokratischen Bildungspraxis ansehen. Dabei werden diese recht idealtypischen Vorstellungen nicht auf ihre Realisierbarkeit hin überprüft. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche (medien-)pädagogische Projekte, die sich kaum mit theoretischen Gedanken zum Thema auseinandersetzen. Die Schnittstelle von Theorie und Praxis produktiv zu nutzen, für beide Seiten einen »Benefit« zu erzielen und sich nicht zu sehr in dem einen oder anderen Teilbereich zu verlieren, war stets die Herausforderung der Veranstaltung. Mit der Wahl des Themas “Medienbildung zwischen Utopie und Praxis” im Wintersemester 2012/2013 wollten wir genau dieses zentrale Anliegen der Ringvorlesung in den Fokus rücken und dazu anregen, Zusammenhänge zwischen (utopischer) Theorie und (medien-)pädagogischer Praxis herzustellen und zu reflektieren.</p>
<p><em><strong>bpb:</strong> Wie wird es mit der Ringvorlesung »Medien &amp; Bildung« künftig weitergehen? Welche großen Themenschwerpunkte wird es 2013 geben?</em></p>
<p>Seit Ende 2012 ist <a title="http://alexanderunger.net/" href="http://alexanderunger.net/">Alexander Unger</a> als neuer Juniorprofessor für Medienpädagogik an der Universität Hamburg mit im Boot – damit wird es natürlich auch neue inhaltliche Impulse geben. Der Grundgedanke des interdisziplinären Austauschs und die Berücksichtigung gesellschaftlicher Bedingungen von Bildung, Lehren und Lernen bleiben jedoch als Leitthemen bestehen.<br />
Die Ringvorlesung wird im kommenden Sommersemester 2013 die Diskussion um »<a title="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/">Die medialisierte Gesellschaft?</a>« in den Mittelpunkt rücken. Zentraler Ausgangspunkt dieses Themenschwerpunktes ist die Beobachtung, dass digital-vernetzte Medien mittlerweile alle Bereiche unseres Alltagslebens durchdrungen haben und eine kaum mehr wegzudenkende Grundlage unseres alltäglichen Handelns bilden. Es stellt sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Ubiquität digitaler Medien die Frage, welche Beschreibung sich als viabel für die sich aktuell im Umbruch befindliche Gesellschaft erweist und welche Folgerungen sich daraus ableiten lassen.<br />
Spätestens in den 1960er Jahren wurde deutlich, dass das Konzept der Industriegesellschaft nicht mehr hinreichend war, um den gesellschaftlichen Wandlungsprozess in seinem Kern zu erfassen. Lange Zeit dominierte in der Diskussion das Konzept der Wissensgesellschaft. In der aktuellen Diskussion zeichnet sich allerdings ab, dass insbesondere die sogenannten »Neuen Medien« eine zentrale Antriebskraft des gesellschaftlichen Wandels darstellen. Leben wir also in einer medialisierten Gesellschaft? Und was bedeutet die zunehmende mediale Durchdringung für unterschiedliche gesellschaftliche Felder und Institutionen? Welche Auswirkungen hat dieser mediale und kulturelle Wandel auf das Leben in dieser Gesellschaft?<br />
Die Ringvorlesung »Medien &amp; Bildung« widmet sich im Sommersemester 2013 diesen zentralen Fragen und eröffnet dabei die Sicht auf verschiedene Felder und Medien: Von der Fotografie über den Hörfunk bis zu Social Networks, vom Bereich der Freizeit bis zum Journalismus. Diese Umschau soll es ermöglichen die durch Medialisierung ausgelösten Umbrüche in verschiedenen Bereichen in den Blick zu nehmen, die für viele schon zur Normalität geworden sind.</p>
<p><strong>Verantwortlich für die Koordination der Ringvorlesung im Sommersemester 2013 sind Jun. Prof. Alexander Unger und Christina Schwalbe.</strong></p>
<p>Das Interview führte Jaana Müller für <a title="http://werkstatt.bpb.de/2013/04/auf-dem-weg-zur-medialisierten-gesellschaft/" href="http://werkstatt.bpb.de/2013/04/auf-dem-weg-zur-medialisierten-gesellschaft/">werkstatt.bpb.de</a>, <a title="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de">cc-Lizenz</a>.<br />
Foto: »<a title="http://www.flickr.com/photos/br1dotcom/5008058519/" href="http://www.flickr.com/photos/br1dotcom/5008058519/">Social Media Week Milano</a>« von Bruno Cordioli, <a title="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">cc-Lizenz</a>.</p>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/09/26/ringvorlesung-mub/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2012/13: »Medienbildung zwischen Utopie und Praxis«'>Ringvorlesung Medien &#038; Bildung 2012/13: »Medienbildung zwischen Utopie und Praxis«</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2013: »Die medialisierte Gesellschaft?«'>Ringvorlesung Medien &#038; Bildung 2013: »Die medialisierte Gesellschaft?«</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/01/13/ringvorlesung-bei-e-teachingorg/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung bei e-teaching.org'>Ringvorlesung bei e-teaching.org</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/16/die-schnittstelle-von-theorie-und-praxis-produktiv-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2013: »Die medialisierte Gesellschaft?«</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Plönges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[neue medien]]></category>
		<category><![CDATA[ringvorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3672</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00015799999999999 seconds-->
<!---Displayed in 0.003067 seconds.-->
Digital vernetzte Medien haben mittlerweile alle Bereiche unseres Alltagslebens durchdrungen und bilden eine kaum mehr wegzudenkende Grundlage unseres alltäglichen Handelns. Es stellt sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Allgegenwart digitaler Medien die Frage, welche Beschreibung sich als geeignet für die sich aktuell im Umbruch befindliche Gesellschaft erweist – und welche Folgerungen sich daraus ableiten lassen. Spätestens in den 1960er Jahren wurde deutlich, dass das Konzept der Industriegesellschaft nicht mehr hinreichend war, um den gesellschaftlichen Wandlungsprozess in seinem Kern zu erfassen. Lange Zeit dominierte in der Diskussion das Konzept der Wissensgesellschaft, durch das die Verwertung und Vermarktung von ‘Wissen’ als gesellschaftlicher Motor in das Zentrum rückt. In der aktuellen Diskussion zeichnet sich allerdings ab, dass insbesondere die sogenannten ‘Neuen Medien’ eine zentrale Antriebskraft des gesellschaftlichen Wandels darstellen. Leben wir also in einer medialisierten Gesellschaft? Zeichnet sich damit ein neuer gesellschaftlicher Umbruch ab? Und was bedeutet die zunehmende mediale Durchdringung für unterschiedliche gesellschaftliche Felder und Institutionen? Welche Auswirkungen hat dieser mediale und kulturelle Wandel auf das Leben in dieser Gesellschaft? Die Ringvorlesung Medien und Bildung widmet sich diesen zentralen Fragen und eröffnet dabei die Sicht auf verschiedene Felder und Medien: von der Fotografie über den Hörfunk bis zu Social Networks, vom Bereich [...]<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/09/26/ringvorlesung-mub/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2012/13: »Medienbildung zwischen Utopie und Praxis«'>Ringvorlesung Medien &#038; Bildung 2012/13: »Medienbildung zwischen Utopie und Praxis«</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/projekte/ringvorlesung-medien-bildung/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung &#8220;Medien &amp; Bildung&#8221;'>Ringvorlesung &#8220;Medien &#038; Bildung&#8221;</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/10/11/zkmb/' rel='bookmark' title='Neu: Zeitschrift Kunst Medien Bildung'>Neu: Zeitschrift Kunst Medien Bildung</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00014600000000009 seconds-->
<!---Displayed in 0.00269 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/mub2_small.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3674" alt="Ringvorlesung" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/mub2_small.jpg" width="220" height="307" /></a>Digital vernetzte Medien haben mittlerweile alle Bereiche unseres Alltagslebens durchdrungen und bilden eine kaum mehr wegzudenkende Grundlage unseres alltäglichen Handelns. Es stellt sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Allgegenwart digitaler Medien die Frage, welche Beschreibung sich als geeignet für die sich aktuell im Umbruch befindliche Gesellschaft erweist – und welche Folgerungen sich daraus ableiten lassen. Spätestens in den 1960er Jahren wurde deutlich, dass das Konzept der Industriegesellschaft nicht mehr hinreichend war, um den gesellschaftlichen Wandlungsprozess in seinem Kern zu erfassen. Lange Zeit dominierte in der Diskussion das Konzept der Wissensgesellschaft, durch das die Verwertung und Vermarktung von ‘Wissen’ als gesellschaftlicher Motor in das Zentrum rückt. In der aktuellen Diskussion zeichnet sich allerdings ab, dass insbesondere die sogenannten ‘Neuen Medien’ eine zentrale Antriebskraft des gesellschaftlichen Wandels darstellen. Leben wir also in einer medialisierten Gesellschaft? Zeichnet sich damit ein neuer gesellschaftlicher Umbruch ab? Und was bedeutet die zunehmende mediale Durchdringung für unterschiedliche gesellschaftliche Felder und Institutionen? Welche Auswirkungen hat dieser mediale und kulturelle Wandel auf das Leben in dieser Gesellschaft?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ringvorlesung Medien und Bildung widmet sich diesen zentralen Fragen und eröffnet dabei die Sicht auf verschiedene Felder und Medien: von der Fotografie über den Hörfunk bis zu Social Networks, vom Bereich der Freizeit bis zum Journalismus. Diese Umschau soll es ermöglichen, die durch Medialisierung ausgelösten Umbrüche in verschiedenen Bereichen in den Blick zu nehmen, die für viele schon zur Normalität geworden sind. Durch die unterschiedlichen Perspektiven soll ein orientierendes Bild des aktuellen gesellschaftlichen Wandels und seiner Auswirkungen auf Institutionen und vor allem auch auf Subjekte konstruiert werden.</p>
<p><a title="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/">Übersicht über die Veranstaltungen auf der Seite der Ringvorlesung</a>.</p>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/09/26/ringvorlesung-mub/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung Medien &amp; Bildung 2012/13: »Medienbildung zwischen Utopie und Praxis«'>Ringvorlesung Medien &#038; Bildung 2012/13: »Medienbildung zwischen Utopie und Praxis«</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/projekte/ringvorlesung-medien-bildung/' rel='bookmark' title='Ringvorlesung &#8220;Medien &amp; Bildung&#8221;'>Ringvorlesung &#8220;Medien &#038; Bildung&#8221;</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/10/11/zkmb/' rel='bookmark' title='Neu: Zeitschrift Kunst Medien Bildung'>Neu: Zeitschrift Kunst Medien Bildung</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/08/ringvorlesung-medien-bildung-2013-die-medialisierte-gesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Thinking</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/02/open-thinking/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/02/open-thinking/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[KVV M&B editorials]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[educamp]]></category>
		<category><![CDATA[mooc]]></category>
		<category><![CDATA[open]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3644</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00014800000000004 seconds-->
<!---Displayed in 0.003101 seconds.-->
Editorial des Themenheftes Medien&#38;Bildung (*.pdf ca. 2,5 MB) für das Sommersemester 2013. Das Sommersemester 2013 beginnt. Kurzer Check: O Kurswebsite O Wiki O Twitteraccount O Zugangsdaten zum Blog O Ablaufplan Alles da! Dann kann es ja losgehen! Kommt Ihnen das bekannt vor? Nein? Vielleicht liegt es daran, dass Sie nicht in einem MOOC (Massive Open Online Course) studieren; denn ungefähr so sehen die Vorbereitungen von Studierenden in MOOCs aus. Dieses Format gehört laut Horizon Report 20131 zu den Trends im Bereich der Hochschullehre. Die Teilnehmer_innen vernetzen sich untereinander, bestimmen selbst, welche Inhalte der Veranstalter und der anderen Teilnehmer_innen sie besuchen bzw. bearbeiten und reflektieren wollen. Weiterhin entscheiden sie, welche Aspekte sie als Anknüpfpunkte an ihr Vorwissen verstehen und was für ihr „Lerntempo“ bzw. ihren Weg sinnvoll scheint. Während MOOCs online stattfinden, gibt es dazu eine „Offline-Alternative“. Gemeint sind hierbei die sogenannten BarCamps bzw. Un-Konferenzen. Diese bieten Gelegenheit zum direkten Austausch. Die Organisatoren_innen legen lediglich Zeit und Ort, aber keine Inhalte fest. Oft haben Barcamps einen thematischen Fokus, wie z.B. beim EduCamp2 (12.-14.04.2013 in der Bugenhagenschule Alstersdorf ). Hier sind es die Themen Bildung, Lehren, Lernen u.ä. In diesem Rahmen bieten die Teilnehmer_innen und Teilgeber_innen Beiträge an und wünschen sich ebenso [...]<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/08/28/3465/' rel='bookmark' title='Austausch zum Thema Open Educational Ressources'>Austausch zum Thema Open Educational Ressources</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/22/was-ein-educamp-mit-containern-zu-tun-haben-konnte/' rel='bookmark' title='Was ein EduCamp mit Containern zu tun haben könnte…'>Was ein EduCamp mit Containern zu tun haben könnte…</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00015600000000004 seconds-->
<!---Displayed in 0.002823 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/Cover_ThemenheftMBSoSe2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3651" alt="Cover_ThemenheftMBSoSe2013" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/Cover_ThemenheftMBSoSe2013-224x300.jpg" width="224" height="300" /></a>Editorial des Themenheftes Medien&amp;Bildung (<a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/themenheft_mub_sose2013.pdf">*.pdf ca. 2,5 MB</a>) für das Sommersemester 2013.</p>
<p>Das Sommersemester 2013 beginnt.<br />
Kurzer Check:<br />
O Kurswebsite<br />
O Wiki<br />
O Twitteraccount<br />
O Zugangsdaten zum Blog<br />
O Ablaufplan<br />
Alles da!</p>
<p>Dann kann es ja losgehen!</p>
<p>Kommt Ihnen das bekannt vor? Nein?<br />
Vielleicht liegt es daran, dass Sie nicht in einem MOOC (Massive Open Online Course) studieren; denn ungefähr so sehen die Vorbereitungen von Studierenden in MOOCs aus. Dieses Format gehört laut Horizon Report 2013<sup>1</sup> zu den Trends im Bereich der Hochschullehre. Die Teilnehmer_innen vernetzen sich untereinander, bestimmen selbst, welche Inhalte der Veranstalter und der anderen Teilnehmer_innen sie besuchen bzw. bearbeiten und reflektieren wollen. Weiterhin entscheiden sie, welche Aspekte sie als Anknüpfpunkte an ihr Vorwissen verstehen und was für ihr „Lerntempo“ bzw. ihren Weg sinnvoll scheint.</p>
<p>Während MOOCs online stattfinden, gibt es dazu eine „Offline-Alternative“. Gemeint sind hierbei die sogenannten BarCamps bzw. Un-Konferenzen. Diese bieten Gelegenheit zum direkten Austausch. Die Organisatoren_innen legen lediglich Zeit und Ort, aber keine Inhalte fest. Oft haben Barcamps einen thematischen Fokus, wie z.B. beim EduCamp<sup>2</sup> (12.-14.04.2013 in der Bugenhagenschule Alstersdorf ). Hier sind es die Themen Bildung, Lehren, Lernen u.ä. In diesem Rahmen bieten die Teilnehmer_innen und Teilgeber_innen Beiträge an und wünschen sich ebenso Themen.</p>
<p>Interessant ist, dass auch bei den BarCamps das Internet eine Rolle spielt. Über Websites werden die Veranstaltungen organisiert und es findet oft ein reger Austausch, beispielsweise über die Twitterwall, statt.<br />
Vermutlich ist dies nur der Anfang einer Reihe neuer Formate, die uns in den nächsten Jahren begegnen werden. Bei diesen Formaten wird das Internet mit seinen Diensten an Bedeutung gewinnen, wenn es darum geht, interessierte Menschen zu vernetzen und Lehr- und Lernmöglichkeiten zu schaffen.</p>
<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/offen2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3654" alt="offen2" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/04/offen2.jpg" width="713" height="400" /></a></p>
<p>Spannend an diesen beiden Formaten ist ihre Offenheit. Jede_r kann sich anmelden und in der Regel werden keine Teilnahmegebühren erhoben. An Universitäten wie Stanford, Havard, dem MIT aber auch der Universität Frankfurt<sup>3</sup> wird bereits mit MOOCs gearbeitet und/oder experimentiert, inklusive Anrechnung in Form von Creditpoints. Kursmaterialien sind in der Regel Open Educational Resources (s. Themenheft Medien &amp; Bildung zum WiSe 2012/13) und auch die Ergebnisse der Lerner_innen stehen häufig sofort nach der Erstellung online und sind öffentlich verfügbar.<br />
Das Team vom Medienzentrum wünscht Ihnen für das Sommersemester 2013 spannende Veranstaltungsformate, interessierte Mitmenschen und Lehr- und Lernmöglichkeiten.</p>
<p>Für das Medienzentrum<br />
Ralf Appelt</p>
<p>1: Johnson, L., Adams Becker, S., Cummins, M., Estrada, V., Freeman, A., and Ludgate, H. (2013). NMC Horizon Report: 2013 Higher Education Edition, S. 12.<br />
2: EduCamp <a href="http://educamp.mixxt.de">http://educamp.mixxt.de</a><br />
3: OPCO12 <a href="http://opco12.de/willkommen-zum-opencourse-trends-im-e-teaching/">http://opco12.de/willkommen-zum-opencourse-trends-im-e-teaching/</a></p>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/08/28/3465/' rel='bookmark' title='Austausch zum Thema Open Educational Ressources'>Austausch zum Thema Open Educational Ressources</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/22/was-ein-educamp-mit-containern-zu-tun-haben-konnte/' rel='bookmark' title='Was ein EduCamp mit Containern zu tun haben könnte…'>Was ein EduCamp mit Containern zu tun haben könnte…</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2013/04/02/open-thinking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Update auf CommSy 8</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2013/03/05/update-auf-commsy-8/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2013/03/05/update-auf-commsy-8/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[CommSy]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[EduCommSy]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3628</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00014400000000003 seconds-->
<!---Displayed in 0.0028659999999999 seconds.-->
Seit dem 4.3. ist nun mit CommSy 8 eine neue Version online. Funktionell hat sich durch das Update nur wenig geändert, aber die Benutzeroberfläche ist neu konzipiert worden. Um Ihnen den Umstieg auf die neue Version und damit die Orientierung in der neuen Oberfläche zu erleichtern, haben wir für Sie ein Dokument mit Vorher/Nachher-Vergleichen der wichtigsten Arbeitsschritte zusammengestellt. Die PDF-Datei können Sie hier herunter laden. Etwas umfassendere technische Informationen finden Sie in einer Handreichung des RRZ: &#8220;Was ist neu in CommSy 8?&#8221;. Ein wichtiger Hinweis zum Einloggen: Da sich immer mehr Studierende mit Ihrer STiNE-Kennung auch in CommSy einloggen und wir auch einem Anhäufen von vielen verschiedenen Kennungen entgegen wirken möchten, wurde die Reihenfolge der Quellen zur Anmeldung in der Maske getauscht. Standardmäßig ist nun STiNE als Quelle voreingestellt. Wenn Sie sich auch weiterhin mit Ihrer CommSy-Kennung einloggen möchten, so müssen Sie dies nun immer zuerst auswählen. Workshop Um Sie bei der Umstellung zu unterstützen bieten wir für Lehrende und TutorInnen der Fakultät EPB einen Workshop an: Ort: Medienzentrum, VMP 8, R. 514 Zeit: Donnerstag, 14.3.2013, 10-12 Uhr Anmeldung: http://mms.uni-hamburg.de/workshops/workshops/einfuhrung-educommsy-version-8 Bei großer Nachfrage werden selbstverständlich weitere Workshops angeboten. &#160; Sollten Sie weitere Fragen zur Nutzung des neuen Portals haben, schreiben [...]<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/08/10/commsy-version-7-0-kommt/' rel='bookmark' title='CommSy Version 7.0 kommt'>CommSy Version 7.0 kommt</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/01/26/neuerungen-in-commsy/' rel='bookmark' title='Neuerungen in CommSy'>Neuerungen in CommSy</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/05/08/commsy-version-7-5-4-1-erschienen/' rel='bookmark' title='CommSy Version 7.5.4.1 erschienen'>CommSy Version 7.5.4.1 erschienen</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00016099999999997 seconds-->
<!---Displayed in 0.002892 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/03/Commsy8.png"><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/03/Commsy81.png"><br />
</a><img class="alignleft size-medium wp-image-3629" alt="Commsy8" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/03/Commsy8-300x153.png" width="300" height="153" /></a>Seit dem 4.3. ist nun mit CommSy 8 eine neue Version online. Funktionell hat sich durch das Update nur wenig geändert, aber die Benutzeroberfläche ist neu konzipiert worden. Um Ihnen den Umstieg auf die neue Version und damit die Orientierung in der neuen Oberfläche zu erleichtern, haben wir für Sie ein Dokument mit Vorher/Nachher-Vergleichen der wichtigsten Arbeitsschritte zusammengestellt. Die <a title="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/CommSy8.pdf" href="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/CommSy8.pdf">PDF-Datei können Sie hier herunter laden</a>.</p>
<p>Etwas umfassendere technische Informationen finden Sie in einer Handreichung des RRZ: <a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/03/CommSy_800.pdf">&#8220;Was ist neu in CommSy 8?&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Ein wichtiger Hinweis zum Einloggen:</strong></p>
<p>Da sich immer mehr Studierende mit Ihrer STiNE-Kennung auch in CommSy einloggen und wir auch einem Anhäufen von vielen verschiedenen Kennungen entgegen wirken möchten, wurde die Reihenfolge der Quellen zur Anmeldung in der Maske getauscht. Standardmäßig ist nun STiNE als Quelle voreingestellt. Wenn Sie sich auch weiterhin mit Ihrer CommSy-Kennung einloggen möchten, so müssen Sie dies nun immer zuerst auswählen.</p>
<p><strong>Workshop</strong></p>
<p>Um Sie bei der Umstellung zu unterstützen bieten wir für Lehrende und TutorInnen der Fakultät EPB einen Workshop an:</p>
<p><em><strong>Ort: </strong></em>Medienzentrum, VMP 8, R. 514<br />
<em><strong>Zeit:</strong> </em>Donnerstag, 14.3.2013, 10-12 Uhr<br />
<em><strong>Anmeldung:</strong></em> <a href="http://mms.uni-hamburg.de/workshops/workshops/einfuhrung-educommsy-version-8">http://mms.uni-hamburg.de/workshops/workshops/einfuhrung-educommsy-version-8</a></p>
<p>Bei großer Nachfrage werden selbstverständlich weitere Workshops angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sollten Sie weitere Fragen zur Nutzung des neuen Portals haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an <a href="mailto:elb.epb@uni-hamburg.de">elb.epb@uni-hamburg.de</a> oder kommen Sie in die Offene Werkstatt (Dienstags, 10-13 und 14-17 Uhr, VMP8, R. 514a).</p>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/08/10/commsy-version-7-0-kommt/' rel='bookmark' title='CommSy Version 7.0 kommt'>CommSy Version 7.0 kommt</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/01/26/neuerungen-in-commsy/' rel='bookmark' title='Neuerungen in CommSy'>Neuerungen in CommSy</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/05/08/commsy-version-7-5-4-1-erschienen/' rel='bookmark' title='CommSy Version 7.5.4.1 erschienen'>CommSy Version 7.5.4.1 erschienen</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2013/03/05/update-auf-commsy-8/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was ein EduCamp mit Containern zu tun haben könnte…</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/22/was-ein-educamp-mit-containern-zu-tun-haben-konnte/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/22/was-ein-educamp-mit-containern-zu-tun-haben-konnte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 11:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Plönges</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[container]]></category>
		<category><![CDATA[educamp]]></category>
		<category><![CDATA[medium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3609</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00014400000000003 seconds-->
<!---Displayed in 0.0030199999999999 seconds.-->
Im *mms wird der ISO-Container, eine unscheinbare Box aus Aluminium oder Stahl, die von Nieten und Schweißnähten zusammengehalten wird, seit längerer Zeit und immer wieder als Metapher verwendet. Aber was macht den Container (abgesehen vom Hamburger Lokalkolorit) so interessant? Am Beispiel des Containers – eines vergleichsweise neuen Mediums im mehrere Jahrtausende alten Gewerbe der Handelsschifffahrt – lässt sich nicht nur nachvollziehen, dass mit Marshall McLuhan der Inhalt eines Mediums immer ein anderes Medium ist, sondern auch, dass die Folgen der Einführung eines neuen Mediums für die Gesellschaft in der Regel nur schwer abzuschätzen und noch seltener in ihrer Gesamtheit intendiert sind. Wir nahmen eine Diskussion bei Twitter zum Anlass, die Container-Metapher noch einmal kurz zu erläutern. Weiterlesen in unserem EduCamp-Blog.<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/02/09/19-20-marz-2011-educamp-in-bremen/' rel='bookmark' title='19./20. März 2011: EduCamp in Bremen'>19./20. März 2011: EduCamp in Bremen</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2010/01/19/erstes-educamp-im-mms-das-educamp-2010/' rel='bookmark' title='Erstes EduCamp an der Universität Hamburg'>Erstes EduCamp an der Universität Hamburg</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/08/21/educamp-jubilaum-in-ilmenau/' rel='bookmark' title='EduCamp-Jubiläum in Ilmenau'>EduCamp-Jubiläum in Ilmenau</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.000156 seconds-->
<!---Displayed in 0.00308 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/01/container_small.jpg"><img class="alignright  wp-image-3614" title="container_small" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/01/container_small-300x300.jpg" alt="" width="210" height="210" /></a>Im *mms wird der <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO-Container" href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO-Container">ISO-Container</a>, eine unscheinbare Box aus Aluminium oder Stahl, die von Nieten und Schweißnähten zusammengehalten wird, seit längerer Zeit und immer wieder als Metapher verwendet. Aber was macht den Container (abgesehen vom Hamburger Lokalkolorit) so interessant?<br />
Am Beispiel des Containers – eines vergleichsweise neuen Mediums im mehrere Jahrtausende alten Gewerbe der Handelsschifffahrt – lässt sich nicht nur nachvollziehen, dass mit Marshall McLuhan der Inhalt eines Mediums immer ein anderes Medium ist, sondern auch, dass die Folgen der Einführung eines neuen Mediums für die Gesellschaft in der Regel nur schwer abzuschätzen und noch seltener in ihrer Gesamtheit intendiert sind.</p>
<p>Wir nahmen eine Diskussion bei Twitter zum Anlass, die Container-Metapher noch einmal kurz zu erläutern.</p>
<p><a title="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/2013/01/22/container/" href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/2013/01/22/container/">Weiterlesen in unserem EduCamp-Blog.</a></p>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/02/09/19-20-marz-2011-educamp-in-bremen/' rel='bookmark' title='19./20. März 2011: EduCamp in Bremen'>19./20. März 2011: EduCamp in Bremen</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2010/01/19/erstes-educamp-im-mms-das-educamp-2010/' rel='bookmark' title='Erstes EduCamp an der Universität Hamburg'>Erstes EduCamp an der Universität Hamburg</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/08/21/educamp-jubilaum-in-ilmenau/' rel='bookmark' title='EduCamp-Jubiläum in Ilmenau'>EduCamp-Jubiläum in Ilmenau</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/22/was-ein-educamp-mit-containern-zu-tun-haben-konnte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hamburger eLearning Magazin #09: Mobile Learning</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[HeLM]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bildungsinstitution]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[kulturökologie]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[mobile learning]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles lernen]]></category>
		<category><![CDATA[paducation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3581</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.000151 seconds-->
<!---Displayed in 0.003079 seconds.-->
Die neunte Ausgabe des Hamburger eLearning Magazins zum Thema &#8220;Mobile Learning&#8221; ist erschienen. Hier können Sie das vollständige Magazin als PDF-Datei herunterladen. In dieser Ausgabe des Magazins ist auch ein Artikel zum Projekt Paducation und einigen damit zusammenhängenden Fragestellungen veröffentlicht. Paducation ist ein Kooperationsprojekt der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Hamburg, dem Kurt-Körber-Gymnasium in Hamburg Billstedt und dem Medienzentrum der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft an der Uni Hamburg. Paducation. Mobilität und &#8216;Always On&#8217; als Herausforderung und Chance Christina Schwalbe, Ralf Appelt Smartphones und Tablets sind aus unserer alltäglichen Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Von Bedeutung ist jedoch nicht in erster Linie das technische Gerät, das wir ständig bei uns haben, sondern die damit auch permanent verfügbare Schnittstelle zum Internet – und damit der allgegenwärtige Zugang zu einem Großteil gesellschaftlicher Kommunikation. Oder, wie Judy Brown es ausdrückt: „It is not about the device, but about the connectivity, capabilities and experience.“1 Nicht nur im Alltag wird den neuen mobilen, digitalen Endgeräten eine zunehmende Bedeutung zugeschrieben, auch ihre Relevanz für die Unterstützung von Lern- und Bildungsprozessen wird aktuell stark diskutiert. So benennt der Horizon Report 2011 als einen wichtigen aktuellen Trend die Nutzung mobiler Endgeräte für Lernen, Lehre, Forschung oder kreative Forschung2. In der mediendidaktischen Diskussion [...]<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/01/02/7-hamburger-elearning-magazin-erschienen/' rel='bookmark' title='7. Hamburger eLearning Magazin erschienen'>7. Hamburger eLearning Magazin erschienen</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/10/13/call-for-papers-3-hamburger-e-learning-magazin/' rel='bookmark' title='Call for Papers #3 &#8211; Hamburger E-Learning Magazin'>Call for Papers #3 &#8211; Hamburger E-Learning Magazin</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/05/07/call-for-papers-2-hamburger-e-learning-magazin/' rel='bookmark' title='Call for Papers #2 &#8211; Hamburger E-Learning Magazin'>Call for Papers #2 &#8211; Hamburger E-Learning Magazin</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00015699999999999 seconds-->
<!---Displayed in 0.003116 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/01/helm-artikel-paducation.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3597" title="helm-artikel-paducation" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/01/helm-artikel-paducation.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die neunte Ausgabe des Hamburger eLearning Magazins zum Thema &#8220;Mobile Learning&#8221; ist erschienen. <a title="Hamburger eLearning Magazin #09" href="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eCommunity/Hamburger_eLearning_Magazin/eLearningMagazin_09.pdf">Hier</a> können Sie das vollständige Magazin als PDF-Datei herunterladen.</p>
<p>In dieser Ausgabe des Magazins ist auch ein Artikel zum <a title="www.paducation.eu" href="http://www.paducation.eu">Projekt Paducation</a> und einigen damit zusammenhängenden Fragestellungen veröffentlicht. Paducation ist ein Kooperationsprojekt der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Hamburg, dem Kurt-Körber-Gymnasium in Hamburg Billstedt und dem Medienzentrum der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft an der Uni Hamburg.</p>
<blockquote><p><strong>Paducation. Mobilität und &#8216;Always On&#8217; als Herausforderung und Chance<br />
</strong><em>Christina Schwalbe, Ralf Appelt</em></p>
<p>Smartphones und Tablets sind aus unserer alltäglichen Lebenswelt nicht mehr wegzudenken. Von Bedeutung ist jedoch nicht in erster Linie das technische Gerät, das wir ständig bei uns haben, sondern die damit auch permanent verfügbare Schnittstelle zum Internet – und damit der allgegenwärtige Zugang zu einem Großteil gesellschaftlicher Kommunikation. Oder, wie Judy Brown es ausdrückt: „It is not about the device, but about the connectivity, capabilities and experience.“<sup><a href="http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/#footnote_0_3581" id="identifier_0_3581" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Brown, Judy:&nbsp;http://mlearnopedia.blogspot.com/2009/05/types-of-mobile-learning.html&nbsp;(19.11.2012) ">1</a></sup> <span id="more-3581"></span>Nicht nur im Alltag wird den neuen mobilen, digitalen Endgeräten eine zunehmende Bedeutung zugeschrieben, auch ihre Relevanz für die Unterstützung von Lern- und Bildungsprozessen wird aktuell stark diskutiert. So benennt der Horizon Report 2011 als einen wichtigen aktuellen Trend die Nutzung mobiler Endgeräte für Lernen, Lehre, Forschung oder kreative Forschung<sup><a href="http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/#footnote_1_3581" id="identifier_1_3581" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Horizon Report 2011, The New Media Consortium,&nbsp;http://www.mmkh.de/upload/dokumente/2011-03-07_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf&nbsp;(19.01.2012) ">2</a></sup>. In der mediendidaktischen Diskussion werden unter dem Schlagwort „Mobile Learning“ die Potentiale dieser Geräte für die Gestaltung und Unterstützung von Lernprozessen vielfältig thematisiert und untersucht. Dabei wird Mobile Learning meist als ein Teilbereich des eLearning verstanden, der sich aus einer anwendungsbezogenen Perspektive vor allem mit den technischen Aspekten mobiler digitaler Geräte und deren didaktischen Möglichkeiten auseinandersetzt.</p>
<p>Aus dieser Perspektive heraus werden aktuell auch in einigen Modellprojekten in Schulen und Universitäten mobile Endgeräte, und dabei insbesondere Tablets, als neue Lernwerkzeuge erprobt. Aber ist es denn ausreichend, das didaktische Potential der Geräte herauszuarbeiten und zu erforschen? Geht es in Hinblick auf die Integration aktueller Medientechnologien in institutionelle Lernprozesse darum, – wie es häufig in mediendidaktischen Evaluationen genannt wird – den „didaktischen Mehrwert“ zu untersuchen? Die Ubiquität digital basierter Kommunikation und Interaktion bietet nicht nur neue didaktische Möglichkeiten sondern eröffnet uns einen veränderten Kultur- und Interaktionsraum<sup><a href="http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/#footnote_2_3581" id="identifier_2_3581" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Hug, Theo: Mobiles Lernen. In: Hugger K.-U., Walber M. (Hrsg.) Digitale Lernwelten: Konzepte, Beispiele und Perspektiven. Wiesbaden: VS, Verl. f&uuml;r Sozialwiss.; 2010. S. 193-211.">3</a></sup> mit neuen Herausforderungen insbesondere auch für Bildungsprozesse. Die JIM-Studie 2012<sup><a href="http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/#footnote_3_3581" id="identifier_3_3581" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="JIM-Studie, Medienp&auml;dagogischer Forschungsverband S&uuml;dwest.&nbsp;http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf12/JIM2012_Endversion.pdf&nbsp;(02.12.2012) ">4</a></sup> zeigt, dass diese digitalen mobilen und vor allem auch medienkonvergenten Geräte in der alltäglichen Lebenswelt Jugendlicher von großer Bedeutung sind. Es ist zu beobachten, dass informelle Lernformen unter Einbeziehung dieser Geräte zunehmen – und dennoch ist das Handyverbot an Schulen noch weit verbreitet. In die Schule passen die neuen mobilen, vernetzten und vernetzenden Medien nur dann, wenn sie sich, wie Bachmair et. al. es ausdrücken, „in das Arbeitsschema der Schule einfügen.“<sup><a href="http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/#footnote_4_3581" id="identifier_4_3581" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John: Mobile Medien als Kulturressource f&uuml;r Lernen, ein kultur&ouml;kologischer Beitrag zur Medienbildung. Ver&ouml;ffentlichung zum 4. Magdeburger Theorieforum: Positionen der Medienbildung, Juli 2011. (in Druck) ">5</a></sup> Die neuen Kommunikations- und Interaktionsformen, die Schülerinnen und Schüler außerhalb der schulischen Welt entwickeln, werden aus dem institutionalisierten Lernen ausgeklammert. Um eine Passung von Lebenswelt und institutionalisierter Lernwelt zu erreichen, schlagen Bachmair et. al., ausgehend von ihrer kulturökologischen Theorie mobilen Lernens<sup><a href="http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/#footnote_5_3581" id="identifier_5_3581" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John: Mobile Learning: Structures, agency, practices. New York: Springer, 2010.">6</a></sup>, einen assimilativen Ansatz vor: die Aneignungsformen der Lernenden, d.h. die neuen Kommunikations- und Interaktionsformen und insbesondere die Strategien informellen Lernens müssen übergehen in den Wahrnehmungshorizont der Bildungsinstitutionen und konkret in den der Lehrenden. Im Fokus der Evaluationen sollten also nicht nur Unterrichtssituationen und die Mediennutzung im Rahmen institutionalisierten Lernens stehen, sondern insbesondere auch die Kommunikations-, Interaktions- und Aneigungsformen, die außerhalb des institutionellen Rahmens in der Lebenswelt der Lernenden entstehen.</p>
<p>In diesem Beobachtungsrahmen ist auch das Projekt „Paducation“ anzusiedeln, dass 2011 im Kurt-Körber-Gymnasium in Hamburg gestartet wurde und seitdem vom Medienzentrum der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg begleitet wird. Ein Oberstufenjahrgang des Kurt-Körber-Gymnasiums in Hamburg Billstedt wurde komplett mit Tablets in Form eines 1:1 Settings ausgestattet. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Geräte zur freien Verfügung und können diese sowohl innerhalb der Schule als auch außerhalb selbstbestimmt nutzen. Die Evaluation des Projektes zielt eben auf die oben genannten Kommunikations-, Interaktions- und Aneignungsformen, die außerhalb des institutionalisierten Lernens geschehen. Begleitet wird das Projekt durch ein Fortbildungskonzept des Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, das im Laufe des Projektes unter Einbeziehung der Projektergebnisse entwickelt wird – und somit zum Ziel hat, das Bewusstsein der Lehrenden zu schärfen für die Veränderungen, die durch das Eindringen digital-basierter, offener, vernetzter, Kommunikations- und Interaktionsformen in den bis dato sehr geschlossenen Bildungsraum Schule  entstehen.</p>
<p>Und mit Beginn des Wintersemesters 2012/2013 ist es nun gelungen ein parallel laufendes 1:1 Tablet Projekt an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft (EPB) der Universität Hamburg zu starten. Eine Seminargruppe und das wissenschaftliche Personal aus vier Fachbereichen wurde ebenfalls mit Tablets ausgestattet – und auch hier liegt der Fokus der Beobachtung der Evaluation auf den neuen Arbeits-, Interaktions- und Kommunikationsformen, die sich durch das Eindringen der ubiquitären digitalen Vernetzung in die Universität als Bildungsinstitution entwickeln. Das Medienzentrum der Fakultät begleitet dazu in einem Zeitraum von insgesamt einem Jahr das gesamte Projekt. Neben der technischen, infrastrukturellen und auch arbeitsorganisatorischen Unterstützung der Projektteilnehmenden wird eine qualitative Untersuchung durchgeführt, die zum einen das veränderte Mediennutzungsverhalten und das Wechselspiel von digital und analog basiertem Arbeiten in den Blick nehmen soll. Zum anderen stehen im Fokus der Untersuchung die Bedeutungszuschreibungen dem Tablet als jederzeit verfügbarem, mobilem, digitalem und vernetzen Gerät gegenüber. Die Untersuchungsergebnisse fließen ein in die strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung des Medienzentrums als wissenschaftliche Serviceeinrichtung für Lehre und Forschung.</p></blockquote>
<p>Sie können diesen Artikel auch einzeln <a title="Schwalbe, Appelt: Paducation. Mobilität und 'Always On' als Herausforderung und Chance - HeLM 09" href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/01/SchwalbeAppelt_eLearningMagazin_09.pdf">als PDF-Datei herunterladen</a>.</p>
<p>Diesen Artikel zitieren:<br />
Christina Schwalbe, Ralf Appelt: <em>Paducation. Mobilität und &#8216;Always On&#8217; als Herausforderung und Chance</em>. In: Hamburger eLearning Magazin,  Ausgabe #09-12/2012, Mobiles Lernen, S.  37-39. URL: http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eCommunity/Hamburger_eLearning_Magazin/eLearningMagazin_09.pdf</p>
<div></div>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_3581" class="footnote">Brown, Judy: <a href="http://mlearnopedia.blogspot.com/2009/05/types-of-mobile-learning.html">http://mlearnopedia.blogspot.com/2009/05/types-of-mobile-learning.html</a> (19.11.2012) </li><li id="footnote_1_3581" class="footnote">Horizon Report 2011, The New Media Consortium, <a href="http://www.mmkh.de/upload/dokumente/2011-03-07_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf">http://www.mmkh.de/upload/dokumente/2011-03-07_PM_HorizonReport_deutsch_MMKH.pdf</a> (19.01.2012) </li><li id="footnote_2_3581" class="footnote">Hug, Theo: Mobiles Lernen. In: Hugger K.-U., Walber M. (Hrsg.) Digitale Lernwelten: Konzepte, Beispiele und Perspektiven. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss.; 2010. S. 193-211.</li><li id="footnote_3_3581" class="footnote">JIM-Studie, Medienpädagogischer Forschungsverband Südwest. <a href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf12/JIM2012_Endversion.pdf">http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf12/JIM2012_Endversion.pdf</a> (02.12.2012) </li><li id="footnote_4_3581" class="footnote">Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John: Mobile Medien als Kulturressource für Lernen, ein kulturökologischer Beitrag zur Medienbildung. Veröffentlichung zum 4. Magdeburger Theorieforum: Positionen der Medienbildung, Juli 2011. (in Druck) </li><li id="footnote_5_3581" class="footnote">Pachler, Norbert; Bachmair, Ben; Cook, John: Mobile Learning: Structures, agency, practices. New York: Springer, 2010.</li></ol><div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/01/02/7-hamburger-elearning-magazin-erschienen/' rel='bookmark' title='7. Hamburger eLearning Magazin erschienen'>7. Hamburger eLearning Magazin erschienen</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/10/13/call-for-papers-3-hamburger-e-learning-magazin/' rel='bookmark' title='Call for Papers #3 &#8211; Hamburger E-Learning Magazin'>Call for Papers #3 &#8211; Hamburger E-Learning Magazin</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/05/07/call-for-papers-2-hamburger-e-learning-magazin/' rel='bookmark' title='Call for Papers #2 &#8211; Hamburger E-Learning Magazin'>Call for Papers #2 &#8211; Hamburger E-Learning Magazin</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/hamburger-elearning-magazin-09-mobile-learning/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OLAT-Workshops im Rechenzentrum</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/olat-workshops-im-rechenzentrum/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/olat-workshops-im-rechenzentrum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[OLAT]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
		<category><![CDATA[ZeB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3570</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00015299999999999 seconds-->
<!---Displayed in 0.003135 seconds.-->
Das Zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg bietet neue Workshops zu folgenden Terminen an: 4.2.13 OLAT Einführung 5.2.13  OLAT Aufbau 6.2.13 OLAT Testtools 7.2.13 OLAT Individuell Die Workshops finden jeweils 14:00 bis 18:00 Uhr im Regionalen Rechenzentrum in Raum 305 statt. Des Weiteren findet im Zeitraum vom 16.01. &#8211; 05.02.2013 der Online-Kurs „eModeration – ein Einstieg in die eLehre“ in OLAT statt.Die Anmeldung erfolgt unter: https://uhh-srv-olatweb.rrz.uni-hamburg.de/olat/url/RepositoryEntry/964558848 Weitere Informationen zum Angebot des Zentralen eLearning-Büros erhalten Sie unter: http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eKompetenz/eQualifikation.html &#160;<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/12/17/olat-neue-workshoptermine-2/' rel='bookmark' title='OLAT &#8211; Neue Workshoptermine'>OLAT &#8211; Neue Workshoptermine</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2010/08/09/olat-user-day-2010/' rel='bookmark' title='OLAT User Day 2010'>OLAT User Day 2010</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/11/18/olat-workshoptermine/' rel='bookmark' title='OLAT &#8211; Workshoptermine'>OLAT &#8211; Workshoptermine</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00015700000000002 seconds-->
<!---Displayed in 0.002805 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg bietet neue Workshops zu folgenden Terminen an:</p>
<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/01/Logo_ZeB_290x290.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3622" title="Logo_ZeB_290x290" alt="" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/01/Logo_ZeB_290x290-290x290.jpg" width="119" height="119" /></a></p>
<p><strong>4.2.13 OLAT Einführung</strong><br />
<strong>5.2.13  OLAT Aufbau</strong><br />
<strong>6.2.13 OLAT Testtools</strong><br />
<strong>7.2.13 OLAT Individuell</strong></p>
<p>Die Workshops finden jeweils 14:00 bis 18:00 Uhr im Regionalen Rechenzentrum in Raum 305 statt.</p>
<p>Des Weiteren findet im Zeitraum vom 16.01. &#8211; 05.02.2013 der Online-Kurs „eModeration – ein Einstieg in die eLehre“ in OLAT statt.Die</p>
<p>Anmeldung erfolgt unter: <a href="https://uhh-srv-olatweb.rrz.uni-hamburg.de/olat/url/RepositoryEntry/964558848">https://uhh-srv-olatweb.rrz.uni-hamburg.de/olat/url/RepositoryEntry/964558848</a></p>
<p>Weitere Informationen zum Angebot des Zentralen eLearning-Büros erhalten Sie unter: <a href="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eKompetenz/eQualifikation.html">http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eKompetenz/eQualifikation.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/12/17/olat-neue-workshoptermine-2/' rel='bookmark' title='OLAT &#8211; Neue Workshoptermine'>OLAT &#8211; Neue Workshoptermine</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2010/08/09/olat-user-day-2010/' rel='bookmark' title='OLAT User Day 2010'>OLAT User Day 2010</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/11/18/olat-workshoptermine/' rel='bookmark' title='OLAT &#8211; Workshoptermine'>OLAT &#8211; Workshoptermine</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2013/01/08/olat-workshops-im-rechenzentrum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausstellung zu Leben, Werk und Wirken von Martha Muchow</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2012/12/04/ausstellung-zu-leben-werk-und-wirken-von-martha-muchow/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2012/12/04/ausstellung-zu-leben-werk-und-wirken-von-martha-muchow/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathrin Stoffers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3540</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00023399999999998 seconds-->
<!---Displayed in 0.003925 seconds.-->
In der Martha-Muchow-Bibliothek &#8211; Fachbibliothek für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft &#8211; ist zurzeit die Ausstellung in Andenken an den 120sten Geburtstag der Namensgeberin zu sehen. Die Ausstellung wurde am 25. September eröffnet. Nach der Begrüßung durch Prodekan Prof. Dr. Andreas Körber gaben Prof. Dr. Peter Faulstich und Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung von Martha Muchow. Über vier Etagen können 10 verschiedene Lebensstationen der Pädagogin Martha Muchow nachgegangen werden. Hierbei informiert die Ausstellung in der Bibliothek über Martha Muchows Leben und ihre wissenschaftliche Arbeit. Das EPB-Medienzentrum hat die Ausstellung digital aufbereitet und ermöglicht somit, dass diese auch nach Ausstellungsende online zugänglich ist. Auf der Internetseite blogs.epb.uni-hamburg.de/marthamuchow steht ein Audiorundgang zur Verfügung, der die Interessierten auditiv durch die einzelnen Stationen führt. Dieser kann ebenso über Schilder an den Stationen selbst anhand von QR-Codes und Weblinks aufgerufen werden. Bitte nutzen Sie die Audioführung innerhalb der Bibliothek nur mit Kopfhörer. In der Bibliothek können hierfür auch auch MP3-Player ausgeliehen werden. &#160; Ein Einblick und Reinhören lohnt sich! Die Martha-Muchow-Bibliothek ist von montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Sie befindet sich in der Binderstraße 40. Die Ausstellung ist dort noch [...]<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/06/22/bibliotheksfilme/' rel='bookmark' title='Vom Suchen zum Finden &#8211; Die Martha-Muchow-Bibliothek und SUB präsentieren sich'>Vom Suchen zum Finden &#8211; Die Martha-Muchow-Bibliothek und SUB präsentieren sich</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/07/19/photoausstellung-planet-alsen/' rel='bookmark' title='Photoausstellung Planet Alsen'>Photoausstellung Planet Alsen</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00016300000000002 seconds-->
<!---Displayed in 0.00338 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/12/Martha1.jpg"><img class="wp-image-3550 alignleft" title="Martha1" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/12/Martha1.jpg" alt="" width="196" height="177" /></a></p>
<p>In der Martha-Muchow-Bibliothek &#8211; Fachbibliothek für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft &#8211; ist zurzeit die Ausstellung in Andenken an den 120sten Geburtstag der Namensgeberin zu sehen. Die Ausstellung wurde am 25. September eröffnet. Nach der Begrüßung durch Prodekan Prof. Dr. Andreas Körber gaben Prof. Dr. Peter Faulstich und Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung von Martha Muchow. Über vier Etagen können 10 verschiedene Lebensstationen der Pädagogin Martha Muchow nachgegangen werden. Hierbei informiert die Ausstellung in der Bibliothek über Martha Muchows Leben und ihre wissenschaftliche Arbeit.</p>
<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/12/Bastelei.jpeg"><img class="alignright  wp-image-3560" title="Bastelei" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/12/Bastelei-300x224.jpeg" alt="" width="205" height="153" /></a></p>
<p>Das EPB-Medienzentrum hat die Ausstellung digital aufbereitet und ermöglicht somit, dass diese auch nach Ausstellungsende online zugänglich ist. Auf der Internetseite <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/marthamuchow">blogs.epb.uni-hamburg.de/marthamuchow</a> steht ein Audiorundgang zur Verfügung, der die Interessierten auditiv durch die einzelnen Stationen führt. Dieser kann ebenso über Schilder an den Stationen selbst anhand von QR-Codes und Weblinks aufgerufen werden.</p>
<p>Bitte nutzen Sie die Audioführung innerhalb der Bibliothek nur mit Kopfhörer. In der Bibliothek können hierfür auch auch MP3-Player ausgeliehen werden. <strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Einblick und Reinhören lohnt sich!</p>
<p>Die <a href="http://www.uni-hamburg.de/fachbereiche-einrichtungen/fak_4/bibliothek/index.html">Martha-Muchow-Bibliothek</a> ist von montags bis freitags von 9 bis 20 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Sie befindet sich in der Binderstraße 40. Die Ausstellung ist dort noch bis zum 31.12.2012 zu sehen.</p>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/06/22/bibliotheksfilme/' rel='bookmark' title='Vom Suchen zum Finden &#8211; Die Martha-Muchow-Bibliothek und SUB präsentieren sich'>Vom Suchen zum Finden &#8211; Die Martha-Muchow-Bibliothek und SUB präsentieren sich</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/07/19/photoausstellung-planet-alsen/' rel='bookmark' title='Photoausstellung Planet Alsen'>Photoausstellung Planet Alsen</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2012/12/04/ausstellung-zu-leben-werk-und-wirken-von-martha-muchow/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EduCommSy: Darstellungsprobleme mit Firefox 17</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2012/12/04/educommsy-darstellungsprobleme-mit-firefox-17/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2012/12/04/educommsy-darstellungsprobleme-mit-firefox-17/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 10:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwalbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[CommSy]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[CKEditor]]></category>
		<category><![CDATA[EduCommSy]]></category>
		<category><![CDATA[Textformatierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3543</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00014799999999998 seconds-->
<!---Displayed in 0.00314 seconds.-->
Die aktuelle Version des Firefox kann zu Darstellungsproblemen von Text in EduCommSy führen. Im Bearbeitungsformular erscheint dann statt des formatierten Texts der HTML-Text. Lösung des Problems: Um das Problem zu beheben, muss in dem EduCommSy-Raum, in dem die Darstellungsprobleme auftauchen, der CKEditor eingeschaltet werden. Dazu muss die Raum-Moderation in der Raum-Konfiguration das CKEditor-Plugin aktivieren. Gehen Sie dazu im Raum in die Nutzungseinstellungen. Unter dem Punkt Plugins können Sie den CKEditor aktivieren. Achtung: Die Textformatierungsmöglichkeiten werden grundsätzlich nur angezeigt, wenn dies in der Raum-Konfiguration unter Textformatierung auch grundsätzlich eingeschaltet ist. Bei allen Räumen mit der &#8220;fehlerhaften&#8221; HTML-Darstellung in den Formularen ist dies zwingend der Fall. Bei Problemen wenden Sie sich an elb.epb@uni-hamburg.de oder kommen Sie in die Offene Werkstatt im Medienzentrum (Dienstags, 10-13 und 14-17 Uhr, VMP8, R. 514a)<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/05/08/commsy-version-7-5-4-1-erschienen/' rel='bookmark' title='CommSy Version 7.5.4.1 erschienen'>CommSy Version 7.5.4.1 erschienen</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/06/14/abk-raume-bei-educommsy-einfach-und-schnell-eroffnen/' rel='bookmark' title='ABK-Räume bei EduCommsy einfach und schnell eröffnen!'>ABK-Räume bei EduCommsy einfach und schnell eröffnen!</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/03/31/der-neue-personliche-raum-in-educommsy/' rel='bookmark' title='Der neue persönliche Raum in EduCommSy'>Der neue persönliche Raum in EduCommSy</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.000162 seconds-->
<!---Displayed in 0.002815 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/12/ckeditor.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3547" title="ckeditor" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/12/ckeditor-300x216.png" alt="" width="300" height="216" /></a>Die aktuelle Version des Firefox kann zu Darstellungsproblemen von Text in <a title="EduCommSy" href="https://www.educommsy.uni-hamburg.de">EduCommSy</a> führen. Im Bearbeitungsformular erscheint dann statt des formatierten Texts der HTML-Text.</p>
<p><strong>Lösung des Problems:</strong><br />
Um das Problem zu beheben, muss in dem EduCommSy-Raum, in dem die Darstellungsprobleme auftauchen, der <em>CKEditor</em> eingeschaltet werden.</p>
<p>Dazu muss die <em>Raum-Moderation</em> in der Raum-Konfiguration das <em>CKEditor-Plugin</em> aktivieren. Gehen Sie dazu im Raum in die <em>Nutzungseinstellungen</em>. Unter dem Punkt <em>Plugins</em> können Sie den CKEditor aktivieren.<br />
<strong><em>Achtung</em></strong>: Die Textformatierungsmöglichkeiten werden grundsätzlich nur angezeigt, wenn dies in der Raum-Konfiguration unter Textformatierung auch grundsätzlich eingeschaltet ist. Bei allen Räumen mit der &#8220;fehlerhaften&#8221; HTML-Darstellung in den Formularen ist dies zwingend der Fall.</p>
<p>Bei Problemen wenden Sie sich an<a title=" elb.epb@uni-hamburg.de" href="mailto: elb.epb@uni-hamburg.de"> elb.epb@uni-hamburg.de</a> oder kommen Sie in die Offene Werkstatt im Medienzentrum (Dienstags, 10-13 und 14-17 Uhr, VMP8, R. 514a)</p>
<div></div>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2012/05/08/commsy-version-7-5-4-1-erschienen/' rel='bookmark' title='CommSy Version 7.5.4.1 erschienen'>CommSy Version 7.5.4.1 erschienen</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/06/14/abk-raume-bei-educommsy-einfach-und-schnell-eroffnen/' rel='bookmark' title='ABK-Räume bei EduCommsy einfach und schnell eröffnen!'>ABK-Räume bei EduCommsy einfach und schnell eröffnen!</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2011/03/31/der-neue-personliche-raum-in-educommsy/' rel='bookmark' title='Der neue persönliche Raum in EduCommSy'>Der neue persönliche Raum in EduCommSy</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2012/12/04/educommsy-darstellungsprobleme-mit-firefox-17/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zugang zum Bildungsbereich</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2012/10/23/zugang-zum-bildungsbereich/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2012/10/23/zugang-zum-bildungsbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 08:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Plönges</dc:creator>
				<category><![CDATA[KVV M&B editorials]]></category>
		<category><![CDATA[Medien & Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[editorial]]></category>
		<category><![CDATA[kvv m&b]]></category>
		<category><![CDATA[Zugang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mms.uni-hamburg.de/?p=3515</guid>
		<description><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00014999999999998 seconds-->
<!---Displayed in 0.003088 seconds.-->
Editorial des KVV Medien&#38;Bildung (*.pdf ca. 1,1 MB) für das Wintersemester 2012/13. Der Zugang zu „Bildung“ gestaltet sich nicht immer so einfach, wie es zu wünschen wäre. An der Universität Hamburg hieß es zu Beginn des aktuellen Wintersemesters z.B. mit 54.495 Bewerbungen für die 7831 verfügbaren Studienplätze umzugehen (Hamburger Abendblatt, 21.07.2012; letzter Zugriff am 4.9.2012). Aus organisatorischer Sicht ist das eine reine Sortieraufgabe, für die einzelnen Studieninteressierten hat die Auswahl aber in jedem einzelnen Fall Konsequenzen für ihre spätere Laufbahn. Ist man erst mal in der Uni „drin“, geht es mit den Zugängen und der Organisation selbiger direkt weiter. Ob es die Öffnungszeiten der Gebäude sind, die einem ein Treffen mit Kommilitonen ermöglichen; Sprechstunden der Lehrenden, in denen Einzelberatung angeboten wird; Lehrveranstaltungszeiten, in denen die Inhalte des Studiums behandelt werden, oder universitätstypische Gepflogenheiten, wie z.B. die Ankündigung von Lehrveranstaltung, die entweder s.t. (lat.: sine tempore = „ohne Zeit“) oder c.t. (lat.: cum tempore = „mit Zeit“) beginnen. Selbstverständlich nehmen potentielle Zugangsprobleme durch einen tieferen Einstieg in den Universitätsalltag nicht ab: Die Öffnungszeiten der Bibliotheken regeln, wann wir auf die dort lagernden Informationen zugreifen können. Hat man erstmal einen Bibliotheksausweis, ist zum Teil auch das Entleihen von Medien möglich. Elektronische Medien [...]<div class='yarpp-related-rss'>

Verwandte Beiträge.:<ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2010/06/02/digitale-gadgets-im-bildungsbereich-ipad/' rel='bookmark' title='Digitale Gadgets im Bildungsbereich &#8211; iPad'>Digitale Gadgets im Bildungsbereich &#8211; iPad</a></li>
</ol>
</div>
]]></description>
	<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00014799999999998 seconds-->
<!---Displayed in 0.002838 seconds.-->
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/10/kvv_mub1213.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3519" title="kvv_mub1213" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/10/kvv_mub1213-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Editorial des <a title="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/10/KVV_MuB_WiSe12-13.pdf" href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/10/KVV_MuB_WiSe12-13.pdf">KVV Medien&amp;Bildung (*.pdf ca. 1,1 MB) für das Wintersemester 2012/13</a>.</p>
<p>Der Zugang zu „Bildung“ gestaltet sich nicht immer so einfach, wie es zu wünschen wäre. An der Universität Hamburg hieß es zu Beginn des aktuellen Wintersemesters z.B. mit 54.495 Bewerbungen für die 7831 verfügbaren Studienplätze umzugehen (<a title="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article2345860/Rekord-Andrang-auf-Hamburger-Uni.html" href="http://mobil. abendblatt.de/hamburg/article2345860/Rekord-Andrang-auf- Hamburger-Uni.html">Hamburger Abendblatt, 21.07.2012</a>; letzter Zugriff am 4.9.2012). Aus organisatorischer Sicht ist das eine reine Sortieraufgabe, für die einzelnen Studieninteressierten hat die Auswahl aber in jedem einzelnen Fall Konsequenzen für ihre spätere Laufbahn. Ist man erst mal in der Uni „drin“, geht es mit den Zugängen und der Organisation selbiger direkt weiter.<br />
Ob es die Öffnungszeiten der Gebäude sind, die einem ein Treffen mit Kommilitonen ermöglichen; Sprechstunden der Lehrenden, in denen Einzelberatung angeboten wird; Lehrveranstaltungszeiten, in denen die Inhalte des Studiums behandelt werden, oder universitätstypische Gepflogenheiten, wie z.B. die Ankündigung von Lehrveranstaltung, die entweder s.t. (lat.: <em>sine tempore</em> = „ohne Zeit“) oder c.t. (lat.: <em>cum tempore</em> = „mit Zeit“) beginnen.</p>
<p>Selbstverständlich nehmen potentielle Zugangsprobleme durch einen tieferen Einstieg in den Universitätsalltag nicht ab: Die Öffnungszeiten der Bibliotheken regeln, wann wir auf die dort lagernden Informationen zugreifen können. Hat man erstmal einen Bibliotheksausweis, ist zum Teil auch das Entleihen von Medien möglich. Elektronische Medien lassen sich in Teilen sogar unabhängig von den Öffnungszeiten der Bibliotheken anschauen und herunterladen (<a title="http://mms.uni-hamburg.de/2012/07/21/ebooks-und-ejournale-zum-download-aus-der-staatsbibliothek/" href="http://mms.uni-hamburg.de/2012/07/21/ebooks-und-ejournale-zum-download-aus-der-staatsbibliothek/">*mms/elb, 21.7.2012</a>; letzter Zugriff am 4.9.2012). Natürlich ist hierfür häufig eine Identifikation als Universitätsangehöriger nötig. Mit einer Kombination aus Rechenzentrumskennung und dem Bibliotheksausweis rückt die gewünschte Lektüre in greifbare Nähe.</p>
<p>Ganz andere Probleme können sich ergeben, wenn man mit dem eigenen Computer, Smartphone oder Tablet das WLAN der Uni nutzen möchte. Sind alle Einstellungen gesetzt, kann endlich das Semester geplant werden: Man sucht in verschiedenen Plattformen nach verfügbaren Veranstaltungen, bekundet sein Interesse an der Teilnahme oder beantragt schließlich den Zugang zur Lernplattform und den individuellen Lehrveranstaltungen.</p>
<p>Und selbst wenn die Beantragung diverser Zugänge abgeschlossen ist, bedeutet dies nicht, dass der Zugang dazu schon gesichert ist. Neben offensichtlichen Zugängen bzw. Barrieren ist mit noch subtileren Hindernissen zu rechnen. Dies können etwa veränderte Interfaces der Studienmanagementsysteme oder Lernplattformen sein, Begrifflichkeiten, die neue Inhalte oder veränderte Studienstrukturen mit sich bringen oder neue Technologien, die den Studienalltag bereichern sollen und somit das Leben an der Universität für Studierende und Lehrende beeinflussen.</p>
<p>Wie man bei der Menge an Informationen, Hürden und neuen Erfahrungen noch einen Zugang zur eigenen Aufmerksamkeit freihalten soll, ist bisher ungeklärt. Es verlocken ja womöglich auch immer mal wieder die<br />
irgendwann gebahnten Zugänge zum Social Network via Smartphone „in der Hosentasche“ oder nicht zuletzt der kollegiale Austausch im Café.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen für das kommende Semester viele offene Türen, zu neuem Wissen,<br />
aktuellen Technologien und der eigenen Aufmerksamkeit.</p>
<p>Für das Team vom Medienzentrum,<br />
Ralf Appelt, Sebastian Plönges, Christina Schwalbe und Wey-Han Tan</p>
<div class='yarpp-related-rss'>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2010/06/02/digitale-gadgets-im-bildungsbereich-ipad/' rel='bookmark' title='Digitale Gadgets im Bildungsbereich &#8211; iPad'>Digitale Gadgets im Bildungsbereich &#8211; iPad</a></li>
</ol></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://mms.uni-hamburg.de/2012/10/23/zugang-zum-bildungsbereich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
