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	<description>MultiMedia-Studio &#38; eLearning Büro</description>
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		<title>eBook-Reader im Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Plönges</dc:creator>
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Ganze Regalmeter der Bibliothek, viele Kilogramm schwere Buchstapel und dazu noch den aktuellen Roman der Wahl in einem kompakten Lesegerät? Die Vorzüge von eBook-Readern liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Andererseits wird der Technologie mit Skepsis begegnet, die Geräte häufig als eine Brückentechnologie aufgefasst, die weder ausgereift ist noch die Vorzüge „echten“ Papiers wettmachen kann. Mit dem Resultat, dass eBook-Reader nach wie vor ein Nischendasein fristen. Die mit Abstand häufigste Frage, die einem in Diskussionen um Vorzüge und Nachteile der Lesegeräte begegnet, lautet: „Kann das Gerät denn wirklich ein Papierbuch ersetzen!?“ Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten – weder theoretisch noch praktisch. Dafür spielen individuelle Vorlieben und die Vielzahl unterschiedlicher Gebrauchskontexte eine zu große Rolle. So macht es beispielsweise einen erheblichen Unterschied, ob Bücher umfangreich mit Notizen und Unterstreichungen bearbeitet werden müssen, platzsparend unterwegs zur Hand sein sollen oder vor allem die Lektüre kürzerer Aufsätze geplant ist. Mit diesem Artikel sollen keine Kaufempfehlungen für konkrete Modelle ausgesprochen werden, sondern eher ein Überblick über das derzeitige Angebot an Lesegeräten gegeben sowie auf essentielle Unterschiede hinsichtlich der dabei zum Einsatz kommenden Technologie (und potentielle Folgen für ihre Nutzer) hingewiesen werden. Unterschiede also, die unserer Meinung nach bei individuellen [...]
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<div id="attachment_2960" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/kindletext2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2960 " title="kindletext 2" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/kindletext2-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Bücherstapel</p></div>
<p>Ganze Regalmeter der Bibliothek, viele Kilogramm schwere Buchstapel und dazu noch den aktuellen Roman der Wahl in einem kompakten Lesegerät? Die Vorzüge von eBook-Readern liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Andererseits wird der Technologie mit Skepsis begegnet, die Geräte häufig als eine <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Brückentechnologie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brückentechnologie">Brückentechnologie</a> aufgefasst, die weder ausgereift ist noch die Vorzüge „<a title="„Alles, was echt ist“" href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=8936954/1nebwm1/index.html">echten</a>“ Papiers wettmachen kann. Mit dem Resultat, dass eBook-Reader nach wie vor ein Nischendasein fristen.</p>
<p>Die mit Abstand häufigste Frage, die einem in Diskussionen um Vorzüge und Nachteile der Lesegeräte begegnet, lautet: „Kann das Gerät denn wirklich ein Papierbuch ersetzen!?“ Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten – weder theoretisch noch praktisch. Dafür spielen individuelle Vorlieben und die Vielzahl unterschiedlicher Gebrauchskontexte eine zu große Rolle. So macht es beispielsweise einen erheblichen Unterschied, ob Bücher umfangreich mit Notizen und Unterstreichungen bearbeitet werden müssen, platzsparend unterwegs zur Hand sein sollen oder vor allem die Lektüre kürzerer Aufsätze geplant ist. Mit diesem Artikel sollen keine Kaufempfehlungen für konkrete Modelle ausgesprochen werden, sondern eher ein Überblick über das derzeitige Angebot an Lesegeräten gegeben sowie auf essentielle Unterschiede hinsichtlich der dabei zum Einsatz kommenden Technologie (und potentielle Folgen für ihre Nutzer) hingewiesen werden. Unterschiede also, die unserer Meinung nach bei individuellen Kaufentscheidungen berücksichtigt werden sollten.</p>
<h2>E-Ink vs. LCD</h2>
<div id="attachment_2924" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/kindletext.jpg"><img class="size-medium wp-image-2924 " title="Kindle" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/01/kindletext-300x234.jpg" alt="Papiersimulation: das „E-Ink“-Display des Kindle" width="300" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Papiersimulation: das „E-Ink“-Display des Kindle</p></div>
<p>Die „<a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektronisches_Papier">E-Ink</a>“-Technologie („elektronische Tinte“) simuliert bedrucktes Papier. Der Bildschirm wird dabei nicht aktiv beleuchtet und spiegelt kaum: Anders als auf hintergrundbeleuchteten <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Flüssigkristallbildschirm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flüssigkristallbildschirm">LCD-Bildschirmen</a> („Liquid Crystal Displays“) sind daher Textdokumente auch bei direkter Lichteinstrahlung oder hellem Sonnenschein gut lesbar. Bei schlechten Beleuchtungsverhältnissen benötigen E-Ink-Displays dagegen wie gedruckte Bücher eine externe Lichtquelle. Im Allgemeinen werden die passiven Displays  als sehr augenschonend wahrgenommen – im Gegensatz zu LCD-Bildschirmen, bei denen häufig von Ermüdungserscheinungen nach längerem Lesen berichtet wird.<br />
Die Darstellung des Umblätterns von Seiten gelingt auf LCD-Displays zügiger. Reader mit E-Ink-Technologie bauen Seiten mit leichter Verzögerung auf, was sich beim schnellen Durchblättern oder der manuellen Seitensuche negativ bemerkbar machen kann.<br />
Generell lässt sich sagen, dass die Darstellung von Schrift und die generelle Lesbarkeit auf E-Ink-Basis höher bewertet wird, LCD-Displays aber mit besseren Reaktionszeiten und nicht zuletzt mit Blick auf die Darstellbarkeit von Farben punkten (E-Ink stellt Schrift und Abbildungen nur monochrom dar).</p>
<h2>Akkulaufzeit</h2>
<p>Ein weiterer positiver Nebeneffekt hängt direkt mit den unterschiedlichen Displays zusammen: Die E-Ink-Geräte verbrauchen wesentlich geringere Mengen an Strom als vergleichbare LCD-Modelle. Entsprechend ist die Akkulaufzeit um ein Vielfaches höher als bei LCD-Tablets, die je nach intensiver Nutzung täglich aufgeladen werden müssen. Die Akku-Laufzeit eines durchschnittlichen E-Ink-Reader reicht dagegegen in der Regel bis zu mehreren Wochen.</p>
<h2>Datenformate und Kopierschutz</h2>
<p>Hinsichtlich der auf den unterschiedlichen Lesegeräten nutzbaren eBook-Formate herrscht derzeit noch Chaos: Einen einheitlichen Standard gibt es nicht – man fühlt sich an die Situation bei Musikdateien erinnert, ehe sich die MP3-Kodierung als Standardformat durchsetzte. Die einzelnen Anbieter von eBook-Readern und eBooks konkurrieren mit unterschiedlichen Dateiformaten und Kopierschutzsystemen, die zum Ärger der Nutzer nicht ohne Weiteres miteinander kompatibel sind. So sind etwa die via Amazon oder iTunes erworbenen eBooks auf den Lesegeräten anderer Hersteller nativ nicht zu gebrauchen (auf iOS- und Android-Betriebssystemen können allerdings unter Zuhilfenahme einer kostenlosen Kindle-App bei Amazon erworbene Bücher gelesen werden).<br />
Unverzichtbares Werkzeug in diesem Dschungel von Dateiformaten ist die freie Open Source-Software „<a title="http://calibre-ebook.com/" href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a>“. Sie ermöglicht die Verwaltung und Konvertierung aller derzeit üblichen Dateiformate sowie das Übertragen der Dateien auf das jeweilige Lesegerät. Auch wenn das Interface-Design der Anwending derzeit noch gewöhnungsbedürftig ist, erleichtert Calibre den alltäglichen Gebrauch von eBooks ungemein und sei interessierten LeserInnen daher an dieser Stelle ausdrücklich empfohlen. Nicht zuletzt, weil so auch auf jedem Lesegerät das offene <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Epub" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Epub">EPUB-Format</a> genutzt werden kann, in dem mittlerweile zahlreiche gemeinfreie Werke (etwa des <a title="http://www.gutenberg.org/" href="http://www.gutenberg.org/">Gutenberg-Projekts</a>) verfügbar gemacht worden sind.<br />
Generell muss festgehalten werden, dass das Durcheinander der Formate, die restriktiven Kopierschutzmaßnahmen der eBook-Anbieter und die eingangs erwähnten Skepsis gegenüber dem Medium als solchem wohl am ehesten als die limitierenden Faktoren der neuen Technologie zu begreifen sind.</p>
<h2>Preise</h2>
<p>Reine eBook-Reader sind mittlerweile für etwa 100 Euro zu haben. Es lohnt sich, auf aktuelle Angebote zu achten. Tablet-PCs wie iPad, GalaxyPad und das bisher nur in den USA erhältliche Kindle Fire sind mehr als bloße Lesegeräte: Sie ermöglichen ihren NutzerInnen wesentlich mehr Anwendungen, sind aber in der Anschaffung entsprechend kostspieliger. Es folgt eine kurze Übersicht über aktuelle Modelle der führenden Hersteller. Mit Blick auf die Preise lohnt sich die Suche nach möglicherweise aktuelleren Angeboten:</p>
<p><strong>Tablet-PC.</strong></p>
<ul>
<li>Apple iPad 2: ab EUR 480,– (Tablet-PC, Wi-Fi, LCD-Touchscreen)</li>
<li>Kindle Fire: circa $200,– (Tablet-PC, Wi-Fi, Touchscreen – aber bisher nur in den USA erhältlich)</li>
<li>Samsung Galaxy Tab: circa EUR 350,– (Tablet-PC, Wi-Fi, Touchscreen)</li>
</ul>
<p><strong>Reine eBook-Reader.</strong></p>
<ul>
<li>Kindle, verschiedene Modelle: ab EUR 100,– (E-Ink, Wi-Fi, Keyboard oder Touchscreen)</li>
<li>Sony PRS-T1: circa EUR 150,– (E-Ink, Wi-Fi, Touchscreen)</li>
<li>iRiver Story HD: circa EUR 140,– (hochauflösendes E-Ink-Display, großer Speicher)</li>
<li>Kobo Touch: circa EUR 90,– (E-Ink, Touchscreen, Wi-Fi)</li>
<li>Thalia Oyo: circa EUR 120,– (E-Ink, Touchscreen, Wi-Fi)</li>
</ul>
<p>Wenn Sie die Anschaffung eines eBook-Readers für Studium oder Lehre planen, wenden Sie sich für nähere Informationen gerne an das *mms-elb. Wie oben angedeutet sind es vor allem die beabsichtigten Nutzungskontexte, die über Sinn und Unsinn der Anschaffung spezifischer Modelle entscheiden. Wir starten derzeit ausgiebigere Praxistests intensiver Textarbeit mit verschiedenen eBook-Readern und Tablet-PCs. Einen Erfahrungsbericht werden wir anschließend in diesem Blog veröffentlichen.</p>
<h2>Weiterlesen</h2>
<ul>
<li>Felix Schaumburg hat ein <a title="http://www.edushift.de/2012/01/08/der-kindle/" href="http://www.edushift.de/2012/01/08/der-kindle/">Review</a> über sein Kindle geschrieben.</li>
<li>Eine Vielzahl von eBook-Readern im direkten <a title="http://cme.at/ebook-reader-vergleich/" href="http://cme.at/ebook-reader-vergleich/">Vergleich</a> (viele Hersteller und Modelle).</li>
<li>eBook-Reader im Test der <a title="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/E-Book-Reader-Buecherschrank-fuers-Handgepaeck-4137527-4138607/" href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/test/E-Book-Reader-Buecherschrank-fuers-Handgepaeck-4137527-4138607/">Stiftung Warentest</a> (test 10/2010)  (kostenpflichtiger Artikel).</li>
</ul>
<p>Abbildungen: Foto „Bücherstapel“ von <a href="http://www.flickr.com/photos/r-butler/5080412622/in/photostream/">Reilly Butler</a> (Flickr), <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">cc-Lizenz</a>. Danke! Foto „E-Ink“-Display eigenes Material.</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>iPads in Schülerhand</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/08/23/ipads-in-schulerhand/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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Es so weit. Das Project Paducation, bei dem die Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 11. des Kurt-Körber Gymnasiums in Hamburg Billstedt mit einem persönlichen iPad ausgestattet werden, beginnt. Heute ab 16 Uhr werden die Geräte an die Schüler verteilt und stehen somit für den Einsatz im Unterricht, aber auch außerhalb der Schule zur Verfügung. Ziele des Projektes sind u.a.: Optimierung der individuellen und kooperativen Lernprozesse durch persönliche, mobile Endgeräte im Sinne einer neue Lernkultur. Erprobung der Möglichkeiten und Grenzen im täglichen schulischen Einsatz. Stärkung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte als Vorbereitung auf eine erfolgreiche Teilhabe im beruflichen und privaten Umfeld. Erforschung von Möglichkeiten zur Demokratieerziehung und Partizipation durch die Nutzung der sogenannten „Web 2.0 Tools“ (Social Networks, Wikis, Weblogs u.a.). Das Projekt wird mit Unterstützung der Behörde für Schule und Berufsbildung durchgeführt und durch das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (Referat Medienpädagogik) und das Medienzentrum der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg begleitet. An dieser Stelle soll es gelegentlich einen Zwischenstand zum Projekt geben. Wer das Projekt etwas genauer verfolgen möchte kann dies über das Projektblog oder den zugehörigen Twitteraccount @paducation_eu tun. Verwandte Beiträge.: Christofer Seyd (2010): &#8220;Das Portfolio im Referendariat. Hamburger [...]
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<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/08/ipad-paducation-mockup-300x238.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2716" title="Paducation" src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/08/ipad-paducation-mockup-300x238-290x238.jpg" alt="" width="290" height="238" /></a>Es so weit. Das Project <em>Paducation</em>, bei dem die Schülerinnen und Schüler des Jahrgang 11. des <a href="http://www.kurt-koerber-gymnasium.de/">Kurt-Körber Gymnasiums</a> in Hamburg Billstedt mit einem persönlichen iPad ausgestattet werden, beginnt.<br />
Heute ab 16 Uhr werden die Geräte an die Schüler verteilt und stehen somit für den Einsatz im Unterricht, aber auch außerhalb der Schule zur Verfügung.</p>
<h4>Ziele des Projektes sind u.a.:</h4>
<ul>
<li>Optimierung der individuellen und kooperativen Lernprozesse durch persönliche, mobile Endgeräte im Sinne einer neue Lernkultur.</li>
<li>Erprobung der Möglichkeiten und Grenzen im täglichen schulischen Einsatz.</li>
<li>Stärkung der Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte als Vorbereitung auf eine erfolgreiche Teilhabe im beruflichen und privaten Umfeld.</li>
<li>Erforschung von Möglichkeiten zur Demokratieerziehung und Partizipation durch die Nutzung der sogenannten „Web 2.0 Tools“ (Social Networks, Wikis, Weblogs u.a.).</li>
</ul>
<p>Das Projekt wird mit Unterstützung der Behörde für Schule und Berufsbildung durchgeführt und durch das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (Referat Medienpädagogik) und das Medienzentrum der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg begleitet.<br />
An dieser Stelle soll es gelegentlich einen Zwischenstand zum Projekt geben. Wer das Projekt etwas genauer verfolgen möchte kann dies über das <a href="http://paducation.eu/blog/">Projektblog</a> oder den zugehörigen <a href="http://twitter.com/paducation_eu">Twitteraccount @paducation_eu</a> tun.</p>
<p>Verwandte Beiträge.:</p><ol>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2010/11/09/christofer-seyd-das-portfolio-im-referendariat-hamburger-modell/' rel='bookmark' title='Christofer Seyd (2010): &#8220;Das Portfolio im Referendariat. Hamburger Modell.&#8221;'>Christofer Seyd (2010): &#8220;Das Portfolio im Referendariat. Hamburger Modell.&#8221;</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien</title>
		<link>http://mms.uni-hamburg.de/2011/02/02/lehrbuch-fur-lernen-und-lehren-mit-technologien/</link>
		<comments>http://mms.uni-hamburg.de/2011/02/02/lehrbuch-fur-lernen-und-lehren-mit-technologien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 09:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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Seit gestern Nachmittag ist das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) online Verfügbar. Für Studierende und Lehrende im Umfeld von Medien und Bildung sicher ein schönes Angebot kostenlos auf ein solch umfangreiches Werk zugreifen zu können. Ab Mitte Mai soll es auch eine Gedruckte Ausgabe geben. Auf der Website des Projektes lassen sich die Artikel einzeln herunterladen. Einen Überblick über den Inhalt liefert das folgende Inhaltsverzeichnis so wie die von Wey-Han Tan erstellte Landkarte zum Projekt. Inhaltsverzeichnis Einführung Einleitung &#8211; zum Lehrbuch und zu dem etwas anderen Lehrbuchprojekt Einführung &#8211; Das Themenfeld &#8220;Lernen und Lehren mit Technologien&#8221; Vom Overhead-Projektor zum iPad &#8211; Eine technische Übersicht Hypertext &#8211; Geschichte, Systeme, Strukturmerkmale und Werkzeuge Geschichte des Fernunterrichts &#8211; Vom brieflichen Unterricht zum gemeinsamen Lernen im Web 2.0 Informationssysteme &#8211; Technische Anforderungen für das Lernen und Lehren Webtechnologien &#8211; Technische Anforderungen an Informationssysteme Interaktive, multimediale Materialien &#8211; Gestaltung von Materialien zum Lernen und Lehren Human-Computer Interaction &#8211; Usability Engineering im Bildungskontext Didaktisches Design &#8211; Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie Medienpädagogik &#8211; Strömungen, Forschungsfragen und Aufgaben Systeme im Einsatz &#8211; Lernmanagement, Kompetenzmanagement und PLE Kommunikation und Moderation &#8211; Internetgestützte Kommunikation zur Lernunterstützung Planung und Organisation &#8211; Technologieeinsatz von der Bedarfsanalyse bis zur [...]
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<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2010/03/16/interview-mit-twitter-lernen-soziale-netzwerke-als-unterrichtsmittel-geeignet/' rel='bookmark' title='Interview: Mit Twitter lernen &#8211; Soziale Netzwerke als Unterrichtsmittel geeignet?'>Interview: Mit Twitter lernen &#8211; Soziale Netzwerke als Unterrichtsmittel geeignet?</a></li>
<li><a href='http://mms.uni-hamburg.de/2009/02/04/forschungstag-der-fakultaet-forschungsbereich-medien-bildung/' rel='bookmark' title='Forschungstag der Fakult&#228;t &#8211; Forschungsbereich Medien &amp; Bildung'>Forschungstag der Fakult&#228;t &#8211; Forschungsbereich Medien &amp; Bildung</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--Searching /srv/www/htdocs/mms/wp-content/symbole: found 6 images in 0.00014999999999998 seconds-->
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<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/02/l3tmap.jpg"><img src="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/02/l3tmap-211x300.jpg" alt="" title="L3T Landkarte" width="211" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1817" /></a>Seit gestern Nachmittag ist das <a href="http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/issue/current">Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) online Verfügbar</a>. Für Studierende und Lehrende im Umfeld von Medien und Bildung sicher ein schönes Angebot kostenlos auf ein solch umfangreiches Werk zugreifen zu können. Ab Mitte Mai soll es auch eine Gedruckte Ausgabe geben. Auf der Website des Projektes lassen sich die Artikel einzeln herunterladen. Einen Überblick über den Inhalt liefert das folgende Inhaltsverzeichnis so wie die von <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/metagames/">Wey-Han Tan</a> erstellte <a href="http://www.flickr.com/photos/70268264@N00/5380778152/">Landkarte zum Projekt</a>.</p>
<h3>Inhaltsverzeichnis</h3>
<h4>Einführung<br />
<h4>
<ul>
<li>Einleitung &#8211; zum Lehrbuch und zu dem etwas anderen Lehrbuchprojekt</li>
<li>Einführung &#8211; Das Themenfeld &#8220;Lernen und Lehren mit Technologien&#8221;</li>
<li>Vom Overhead-Projektor zum iPad &#8211; Eine technische Übersicht</li>
<li>Hypertext &#8211; Geschichte, Systeme, Strukturmerkmale und Werkzeuge</li>
<li>Geschichte des Fernunterrichts &#8211; Vom brieflichen Unterricht zum gemeinsamen Lernen im Web 2.0</li>
<li>Informationssysteme &#8211; Technische Anforderungen für das Lernen und Lehren</li>
<li>Webtechnologien &#8211; Technische Anforderungen an Informationssysteme</li>
<li>Interaktive, multimediale Materialien &#8211; Gestaltung von Materialien zum Lernen und Lehren 	</li>
<li>Human-Computer Interaction &#8211; Usability Engineering im Bildungskontext</li>
<li>Didaktisches Design &#8211; Von der Lerntheorie zur Gestaltungsstrategie</li>
<li>Medienpädagogik &#8211; Strömungen, Forschungsfragen und Aufgaben</li>
<li>Systeme im Einsatz &#8211; Lernmanagement, Kompetenzmanagement und PLE	</li>
<li>Kommunikation und Moderation &#8211; Internetgestützte Kommunikation zur Lernunterstützung</li>
<li>Planung und Organisation &#8211; Technologieeinsatz von der Bedarfsanalyse bis zur Evaluation</li>
<li>Literatur und Information &#8211; Datenbanken, Fachliteratur, Literaturrecherche und -verwaltung</li>
<li>E-Learning-Kompetenzen entwickeln &#8211; Deutschsprachige Aus- und Weiterbildungsprogramme</li>
</ul>
<h4>Vertiefung</h4>
<ul>
<li>Die „Netzgeneration“ &#8211; Empirische Untersuchungen zur Mediennutzung bei Jugendlichen</li>
<li>Multimedia und Gedächtnis &#8211; Kognitionspsychologische Sicht auf das Lernen mit Technologien</li>
<li>Mobiles und ubiquitäres Lernen &#8211; Technologien und didaktische Aspekte</li>
<li>Prüfen mit Computer und Internet &#8211; Didaktik, Methodik und Organisation von E-Assessment</li>
<li>Blogging und Microblogging &#8211; Anwendungsmöglichkeiten im Bildungskontext</li>
<li>Vom Online-Skriptum zum E-Book &#8211; Lehr- und Lernunterlagen als elektronische Bücher</li>
<li>Educasting &#8211; Wie Podcasts in Bildungskontexten Anwendung finden	</li>
<li>Game-Based Learning &#8211; Spielend Lernen?</li>
<li>Einsatz kollaborativer Werkzeuge &#8211; Lernen und Lehren mit webbasierten Anwendungen</li>
<li>Qualitätssicherung im E-Learning &#8211; Veränderungen durch derzeitige Technologien und Konzepte</li>
<li>Offener Zugang &#8211; Open Access, Open Educational Resources und Urheberrecht	</li>
<li>Lernen mit Videokonferenzen &#8211; Szenarien, Anwendungen und Praxistipps</li>
<li>Simulationen und simulierte Welten &#8211; Lernen in immersiven Lernumgebungen</li>
</ul>
<h4>Spezial</h4>
<ul>
<li>Die Akteur-Netzwerk-Theorie &#8211; Eine Techniktheorie für das Lernen und Lehren mit Technologien</li>
<li>Barrierefreiheit &#8211; Grundlage gerechter webbasierter Lernchancen</li>
<li>Designentwicklung &#8211; Anregungen aus Designtheorie und Designforschung</li>
<li>Geschlechterforschung &#8211; Ihr Blick auf das Lernen und Lehren mit neuen Technologien</li>
<li>Zukunftsforschung und Innovation &#8211; … wissen was kommt</li>
<li>Kognitionswissenschaft &#8211; Ihre Perspektive auf Lernen und Lehren mit Technologien</li>
<li>Lernservice-Engineering &#8211; Eine ökonomische Perspektive auf technologiegestütztes Lernen</li>
<li>Medientheorien &#8211; Ein Beitrag zum medienbasierten Lernen</li>
<li>Spielend Lernen im Kindergarten &#8211; Neue Technologien im Einsatz 	</li>
<li>Technologieeinsatz in der Schule &#8211; Zum Lernen und Lehren in der Primar- und Sekundarstufe</li>
<li>Hochschule &#8211; Strukturen, Rahmen und Modelle für die Lehre mit Technologien</li>
<li>Webbasiertes Lernen in Unternehmen &#8211; Entscheider/innen, Zielgruppen, Lernformen und Erfolgsfaktoren</li>
<li>Erwachsenen- und Weiterbildung &#8211; Technologieeinsatz beim Lernen und Lehren mit Erwachsenen</li>
<li>Entwicklungszusammenarbeit &#8211; Technologieeinsatz beim Lernen und Lehren</li>
<li>Human- und Tiermedizin &#8211; Technologieeinsatz im Gesundheitswesen</li>
<li>Online-Labore &#8211; Formen, Einsatz in der Lehre, Beispiele und Trends</li>
<li>Mehr als eine Rechenmaschine &#8211; Computer im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht</li>
<li>Bildungstechnologien im Sport &#8211; Forschungsstand, Einsatzgebiete und Praxisbeispiele</li>
<li>Fremdsprachen &#8211; Mit Technologien Sprachen lernen und lehren </li>
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		<title>Mit dem Smartphone ins Uni-Netz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 12:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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Die Anzahl der Smartphones in Händen von Studierenden und Mitarbeitern an der Uni Hamburg nimmt zu. Das lasst sich ohne statistische Erhebung schon beim Gang durch die Flure beobachten. So ist es nur Konsequent neben den Anleitungen wie man mit dem eigenen Rechner in das WLAN der UHH kommt auch eine Übersicht der Anleitungen bereit zu stellen wie mit mobilen Geräten und Betriebssystemen (Android, iOS, Windows mobile, Symbian) das WLAN genutzt werden kann online verfügbar zu machen. Bildquelle: mobile devices bei flickr Verwandte Beiträge.: Mit dem iPad ins Uni WLAN Ausschreibung Seminare ans Netz
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<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/09/3222445268_22b45c3cf2.jpg"><img src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/mms/files/2010/09/3222445268_22b45c3cf2-300x225.jpg" alt="" title="3222445268_22b45c3cf2" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-423" /></a>Die Anzahl der Smartphones in Händen von Studierenden und Mitarbeitern an der Uni Hamburg nimmt zu. Das lasst sich ohne statistische Erhebung schon beim Gang durch die Flure beobachten. So ist es nur Konsequent neben den <a href="http://www.rrz.uni-hamburg.de/kommunikation/wlan-oeffnet-vpn/uhh-wpa.html">Anleitungen wie man mit dem eigenen Rechner in das WLAN der UHH kommt</a> auch eine <a href="http://www.rrz.uni-hamburg.de/kommunikation/wlan-oeffnet-vpn/smartphone.html">Übersicht der Anleitungen bereit zu stellen wie mit mobilen Geräten und Betriebssystemen (Android, iOS, Windows mobile, Symbian) das WLAN genutzt werden kann</a> online verfügbar zu machen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://2headz.ch/blog/2010/09/mit-twitter-tools-auf-der-digitalen-wissenschaft/">mobile devices bei flickr</a></p>
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		<title>Mit dem iPad ins Uni WLAN</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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Nun ist es also da. Das iPad. Ich hatte ja bereits testweise eines entliehen und weitere Erfahrungsberichte versprochen. Zunächst bestand die größte Herausforderung darin mit dem iPad in das WLAN der Uni Hamburg zu kommen. Beim letzten Mal klappte es mit der Anleitung aus dem ePUSH Blog ganz problemlos. Dieses mal habe ich mein iPad-Backup aus iTunes eingespielt. Aus irgend welchen Gründen bekam ich beim erneuten Einrichten immer den Hinweis Nutzername und/oder Passwort würden nicht stimmen. Parallel habe ich die Einrichtung an einem zweiten iPad versucht. Auch hier wurden bereits vorab Installationsversuche unternommen. Die selbe Fehlermeldung hat den Spaß am Einrichten verdorben. Am Folgetag war ich etwas überrascht, als das iPad plötzlich akustisch über neue Nachrichten informierte, denn eigentlich habe ich es nicht aktiv mit dem WLAN verbunden. Seit diesem Tag aber verbindet sich das iPad problemlos mit dem Netzwerk UHH-WPA auf Grundlage der am Vortag gescheiterten Installation. Offensichtlich war die Installation also doch erfolgreich, lediglich eine kleine WLAN Pause war erforderlich, um den Zugang tatsächlich zu aktivieren. Falls jemand andere oder ähnliche Erfahrungen mit der Konfiguration des iPads im WLAN der Uni Hamburg gemacht hat würde ich mich über ein Feedback freuen. Wer mit seinem iPad das Uni WLAN [...]
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<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/08/epb-pad2.jpg"><img src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/mms/files/2010/08/epb-pad2-300x238.jpg" alt="" title="epb Website auf dem iPad" width="300" height="238" class="alignright size-medium wp-image-405" /></a>Nun ist es also da. Das iPad. Ich hatte ja bereits testweise eines entliehen und <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/mms/2010/06/02/digitale-gadgets-im-bildungsbereich-ipad/">weitere Erfahrungsberichte versprochen</a>.<br />
Zunächst bestand die größte Herausforderung darin mit dem iPad in das WLAN der Uni Hamburg zu kommen. Beim letzten Mal klappte es mit der <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2008/12/02/iphone-und-ipod-touch-im-universitatsnetz/">Anleitung aus dem ePUSH Blog</a> ganz problemlos. Dieses mal habe ich mein iPad-Backup aus iTunes eingespielt. Aus irgend welchen Gründen bekam ich beim erneuten Einrichten immer den Hinweis Nutzername und/oder Passwort würden nicht stimmen. Parallel habe ich die Einrichtung an einem zweiten iPad versucht. Auch hier wurden bereits vorab Installationsversuche unternommen. Die selbe Fehlermeldung hat den Spaß am Einrichten verdorben.<br />
Am Folgetag war ich etwas überrascht, als das iPad plötzlich akustisch über neue Nachrichten informierte, denn eigentlich habe ich es nicht aktiv mit dem WLAN verbunden. Seit diesem Tag aber verbindet sich das iPad problemlos mit dem Netzwerk UHH-WPA auf Grundlage der am Vortag gescheiterten Installation.<br />
Offensichtlich war die Installation also doch erfolgreich, lediglich eine kleine WLAN Pause war erforderlich, um den Zugang tatsächlich zu aktivieren. Falls jemand andere oder ähnliche Erfahrungen mit der Konfiguration des iPads im WLAN der Uni Hamburg gemacht hat würde ich mich über ein Feedback freuen.</p>
<p>Wer mit seinem iPad das Uni WLAN geentert hat kann sich z.B. mit den <a href="http://www.sub.uni-hamburg.de/blog/?p=2637">Möglichkeiten des iPad in der StaBi</a> beschäftigen.</p>
<p>Für solche und ähnliche Zwecke wäre evtl. eine iPad User-Group an der UHH nicht uninteressant. Wer sich für weitere Einträge zum <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/mms/tag/ipad/">Thema iPad</a> interessiert kann sich den <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/mms/tag/ipad/feed">RSS-Feed für Einträge mit dem Schlagwort iPad</a> abonnieren.</p>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Appelt</dc:creator>
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Nachdem schon einige Lehrer (Felix Schaumburg, Damian Duchamps &#38; Sebastian Dorok) ihre Gedanken zum Nutzen des iPads veröffentlicht haben frage ich mich wie diese neue Geräteklasse wohl in Händen von Lehrenden und Studierenden genutzt wird. Sei es zum lernen, Lehren oder zum organisieren eigener Arbeitsprozesse. iPad am *mms Im Rahmen des *mms scheint mir neben der Arbeitsorganisation, dem Annotieren von *.pdf Dateien und der Erstellung von Notizen bei Veranstaltungen auch der Aspekt des Präsentierens von Medienprodukten (Web &#38; digital pre-Print) ein sinnvoller Anwendungsfall. In kleinen Gruppen wirkt die Präsentation von Webprojekten am Beamer a) etwas überdimensioniert und b) ist dies häufig in der Qualität fernab dessen was ein User am eigenen Monitor/Screen zu sehen bekommt. Ich plane ein iPad in meinem Anwendungsbereich zu erproben. Über Hinweise auf die iPad Nutzung im Bildungskontext zum Lehren, Lernen und zur Arbeitsorganisation gerne melden! (Ganz besonders natürlich von Personen an unserer Fakultät!) PS: Für alle die schon ein iPad nutzen könnte die Seite http://ipad4edu.com sehr interessant sein. Verwandte Beiträge.: Da geht noch was … Von Studenten &#8211; f&#252;r Studenten Veranstaltungsverzeichnis Medien&#38;Bildung Sommer 2009
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<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2010/06/photo-2.jpg"><img src="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/mms/files/2010/06/photo-2-300x225.jpg" alt="" title="iPad" width="200" height="150" class="alignright size-medium wp-image-383" /></a>Nachdem schon einige Lehrer (<a href="http://www.bluemac.de/blog/2010/06/01/zwischenbericht-digitale-schultasche/">Felix Schaumburg</a>, <a href="http://damianduchamps.wordpress.com/2010/04/20/ipad-und-projektor/">Damian Duchamps</a> &amp; <a href="http://www.schulblogger.de/ipad-ja-oder-nein/">Sebastian Dorok</a>) ihre Gedanken zum Nutzen des iPads veröffentlicht haben frage ich mich wie diese neue Geräteklasse wohl in Händen von Lehrenden und Studierenden genutzt wird. Sei es zum lernen, Lehren oder zum organisieren eigener Arbeitsprozesse.</p>
<h3>iPad am *mms</h3>
<p>Im Rahmen des *mms scheint mir neben der Arbeitsorganisation, dem Annotieren von *.pdf Dateien und der Erstellung von Notizen bei Veranstaltungen auch der Aspekt des Präsentierens von Medienprodukten (Web &amp; digital pre-Print) ein sinnvoller Anwendungsfall. In kleinen Gruppen wirkt die Präsentation von Webprojekten am Beamer a) etwas überdimensioniert und b) ist dies häufig in der Qualität fernab dessen was ein User am eigenen Monitor/Screen zu sehen bekommt.</p>
<p>Ich plane ein iPad in meinem Anwendungsbereich zu erproben.<br />
Über Hinweise auf die iPad Nutzung im Bildungskontext zum Lehren, Lernen und zur Arbeitsorganisation gerne melden! (Ganz besonders natürlich von Personen an unserer Fakultät!)</p>
<p>PS: Für alle die schon ein iPad nutzen könnte die Seite <a href="http://ipad4edu.com/">http://ipad4edu.com</a> sehr interessant sein.</p>
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