15.01.2013 »Medienbildung als gesellschaftliche Aufgabe«

Carsten Brosda, geboren am 3. Oktober 1974 in Gelsenkirchen, ist Leiter des Amtes für Medien in der Hamburger Senatskanzlei. Er hat bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Essen volontiert und Journalistik und Politik an der Universität Dortmund studiert. Carsten Brosda promovierte über „diskursiven Journalismus“. Er lehrte an den Journalistik-Instituten der Universitäten Dortmund und Leipzig unter anderem Medienethik, Kommunikationstheorien und praxisbezogene Wissenschaft. Von 2005 bis 2009 war Brosda Referatsleiter und von 2008 bis 2009 auch stellvertretender Leiter des Leitungs- und Planungsstabes im Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter dem damaligen Minister Olaf Scholz.
Carsten Brosda ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), des Vereins zur Förderung der Publizistischen Selbstkontrolle (FPS) sowie des Instituts für Informations- und Kommunikationsökologie (IKÖ).

Homepage des Amtes für Medien in der Hamburger Senatskanzlei.

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