Zusätzliche Workshops zu Programmen der Empirischen Forschung

für den Januar 2015 konnten wir zwei weitere Workshops ins Programm aufnehmen.

Beide Themen sind stets nachgefragt. In der Vergangenheit war es schwierig hierfür geeignete WorkshopleiterInnen zu gewinnen. Dies ist nun aber kurzfristig gelungen. Deshalb können wir die beiden Themen jetzt noch nachreichen.

Bericht zum Workshop „Erklärfilme“

Stop MotionAm vergangenen Montag haben wir einen dreistündigen Workshop zum Thema “Erklärfilme“ angeboten.
In der Workshopankündigung hieß es:

Spätestens seit youtube, flipped classroom & co sind Erklärfilme ein beliebtes Format. In diesem Workshop werden wir uns mit Stop-Motion und der Legetechnik befassen. Als Produkt entstehen kurze Filmsequenzen die als Beispiel dienen können wie man Erklärfilme mit diesen Techniken erstellt und Lerninhalte und Erklärungen mit wenig Aufwand in einen Film verwandeln kann.

Nachfolgend stelle ich ein paar Links aus dem Workshop und weiterführende Materialien zur Verfügung.

Stop-Motion

Stop MotionBeispiele:

Im e-Learning Blog der TU-Graz gibt es einen Stop-Motion Film mit dem Titel „How To make a stopmotion Film„.

In unserem Workshop hat sich gezeigt, dass man mit Stop-Motion Apps zwar zu einem schnelleren Ergebnis kommt, die Herangehensweise mit einer konventionellen Photo-Kamera, aber auch Vorteile bietet. So kann ich die Bilder auch in mehreren Programmen nutzen und bin nicht durch den Funktionsumfang einzelner Programme eingeschränkt.

Im Workshop hat eine Gruppe mit einer digitalen Spiegelreflexkamera gearbeitet und die Bilder anschließend in Windows Movie Maker zu einem Stop-Motion Film zusammengestellt. Die anderen Stopmotion Projekte wurden mit den Apps Stop Motion Studio, Stop Motion Studio Pro und Stop Motion Studio Remote Kamera umgesetzt.

Legetechnik / Legetrick

Vorbereitungen LegetechnikFoto-24-11-14-15-11-00

Eine Erklärung zur Legetechnik ist auf e-Teaching.org zu finden.
Die ersten mir bekannten Legetechnik-Videos stammen von Commoncraft. Dort gibt es auch Blogbeiträge zum Making of & Behind the scenes.

Beispiele
Dieses Video zum Thema Microlearning ist im Rahmen eines Seminars entstanden.
Video Bilder unter freier Lizenz nutzen – weit verbreitete Fehler und wie man sie vermeidet

Allgemeines

Wie man den Stil für den eigenen Erklärfilm findet.

Weitere Apps

Diese Apps und Dienste kann man ebenfalls zur Erstellung von Erklärvideos nutzen. Wir haben diese im Workshop allerdings nicht angesehen und selbstverständlich könnte diese Liste noch umfangreicher sein.

Storytelling

Wer eine etwas aufwändigere Filmproduktion vor sich hat ist gut beraten die Grundlagen zum Geschichten erzählen mal anzusehen. Hierzu habe ich in der Vorbereitung des Workshops Storytelling – Wie sind Geschichten aufgebaut? und etwas kompakter nur die Heldenreise gefunden. Nichts wo man sich dran halten muss, aber als Idee und Inspiration sicher hilfreich.

Wer vorab ein Storyboard erstellen möchte wird hier oder hier fündig.

Wer weitere Apps empfehlen kann oder tolle Erklärvideos findet, ist aufgerufen einen Kommentar mit den entsprechenden Informationen zu verfassen.

Ergebnisse

Stopmotion
Obacht im Straßenverkehr

Obacht im Straßenverkehr from epb mz uni hamburg on Vimeo.

Origami

Origami from epb mz uni hamburg on Vimeo.

Unfall im Schnee

Unfall im Schnee from epb mz uni hamburg on Vimeo.

Die Handtasche

Die Handtasche from epb mz uni hamburg on Vimeo.

Legetechnik
Origami love

Origami love from epb mz uni hamburg on Vimeo.

Inflation

Inflation from epb mz uni hamburg on Vimeo.

Workshopangebot des Medienzentrums für das Wintersemester 2014/15

workshopsDas Workshopangebot für das kommende Semester ist fixiert und kann ab Donnerstag gebucht werden.
Nachfolgend finden Sie bereits eine Übersicht der Termine und Workshops.
Zur Buchung stehen dann auch die genauen Zeiten für die einzelnen Workshops fest.

2014

November

11.11.2014 Blogs
12.11.2014 Kollaboratives Arbeiten
17.11.2014 Crashkurs EduCommsy
18.11.2014 Mit wenigen Strichen die eigene Aussage unterstützen
21.11.2014 Tabellenkalkulation
24.11.2014 Erklärfilme produzieren
26.11.2014 Digitale Literaturverwaltung

Dezember

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Anmeldephase beginnt

Liebe Mitglieder der Fakultät für Erziehungswissenschaft,

ab Montag, den 7. April stehen die Workshops des EW-Medienzentrums zur Buchung bereit.
Unter http://mms.uni-hamburg.de/workshops/ können Sie 16 Veranstaltungen ansehen und buchen.
Insgesamt steht Ihnen dort wieder ein vielfältiges Angebot zum kreativen Arbeiten mit Medien und (hoch-)schultypischen Hard- und Softwareprodukten wie Textverarbeitung, digitalen Tafeln und ähnlichem zur Verfügung.
Für Mitglieder der Fakultät EW sind die Workshops kostenlos verfügbar. Selbstverständlich ist die Teilnehmerzahl der Workshops begrenzt, weshalb eine Anmeldung unerlässlich ist.

Wir freuen uns Sie in den Workshops begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen,
Ralf Appelt

Jetzt Buchen! Workshops des Medienzentrums

WorkshopAb sofort stehen die Workshops des EPB – Medienzentrums zur Buchung bereit. Unter http://mms.uni-hamburg.de/workshops/ können Sie 21 Veranstaltungen ansehen und buchen, die neben dem Angebot des Medienzentrums auch 6 Statistikschulungen der Servicestelle für Empirische Forschungsmethoden beinhalten (Teilweise haben diese Workshops andere Anmeldezeiten!).
Insgesamt steht Ihnen dort wieder ein vielfältiges Angebot zum kreativen Arbeiten mit Medien und (hoch-)schultypischen Hard- und Softwareprodukten wie Textverarbeitung, digitalen Tafeln und ähnlichem zur Verfügung.
Für Mitglieder der Fakultät EPB sind die Workshops kostenlos verfügbar. Selbstverständlich ist die Teilnehmerzahl der Workshops begrenzt, weshalb eine Anmeldung unerlässlich ist.
Wir freuen uns Sie in den Workshops begrüßen zu dürfen!

Spiel als Medium: Ressourcen

  • Ein Spiel mit ähnlichen Erfordernissen wie dem Lerninhalt einsetzen
    (z.B. Pokemon TCG – Grundrechenarten).
  • Ein bekanntes Spiel so verändern, dass ähnliche Erfordernisse entstehen.
    (z.B. Trivial Pursuit Fragekärtchen, Tic Tac Toe Quiz)
  • Ein Spiel als Abstraktion der Erfordernisse entwickeln oder entwickeln lassen.
    (z.B. Google Quiz)
  • Ein Spiel mit eingebauten „Fehler“ spielen lassen, wobei die Entdeckung und ggf. Behebung des Fehlers der Lerninhalt ist
    (z.B. Nim)

Ressourcen für Spiele und Spielmechaniken

Sammlung von Regeln und Spielmechaniken

Zehntausende von Spielen, bewertet, beschrieben, kategorisiert, teils mit herunterladbaren Spielregeln etc.
http://boardgamegeek.com
http://boardgamegeek.com/browse/boardgamemechanic

Deutsche Webseite mit Beschreibungen / Rezensionen von Spielen
http://www.spielefuerviele.de/

Wikipedia mit vielen Kurzbeschreibungen von Brett-, Karten-, Würfelspielen etc.
http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Lists_of_games

Editoren

Katie Salen: Gamestar. Eine Online-Spielsammlung/Spieleditor sowohl für angehende (kleine) Spieldesigner als auch für den didaktischenEinsatz
http://gamestarmechanic.com
http://gamestarmechanic.com/teachers/using_gamestar
http://llk.media.mit.edu/courses/readings/salen-gaming-literacies.pdf

Dutzende von Editoren (ältere und neuere) für Digitale Rollenspielumgebungen und Hypertexte
http://www.ambrosine.com/resource.php

Kodu – Einfache visuelle Programmiersprache und Umgebungseditor für Spiele (Windows)
(Ggf. Andreas Hedrich (MZ) / Kathrin Joswig ansprechen für Workshop)
http://fuse.microsoft.com/page/kodu.aspx

Facebook und die Privatsphären-Einstellungen

Wie man die Privatsphäre bei Facebook einstellt und handhabt ist natürlich jedem selbst überlassen. Unabhängig vom Grad der Restriktionen sollte man auch immer im Hinterkopf haben das Facebook ebenfalls die Rechte an den eingestellten Inhalten hat.

Wie wir uns bereitgestellte Daten verwenden

Wir verwenden die uns bereitgestellten Informationen über dich im Zusammenhang mit den Dienstleistungen und Funktionen, die wir dir und anderen Nutzern wie zum Beispiel deinen Freunden, unseren Partnern, den Werbekunden, die Werbeanzeigen auf Facebook buchen, sowie den Entwicklern der von dir genutzten Spiele, Anwendungen und Webseiten anbieten. Beispielsweise können wir die uns über dich bereitgestellten Informationen wie folgt verwenden: als Teil unserer Bemühungen, Facebook-Produkte, -Dienste und -Integrationen sicher zu gestalten;
Facebooks sonstige Rechte und Eigentum zu schützen, um dir Ortsfunktionen und -dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, z. B. um dich und deine Freunde über Ereignisse in eurer Nähe zu informieren; um die Effektivität der Werbeanzeigen, die du siehst bzw. andere Personen sehen, zu messen und zu verstehen; dazu gehört auch, dass wir dir relevante Werbeanzeigen bereitstellen; …“

Quelle: https://www.facebook.com/about/privacy/your-info#howweuse

Um aber im Rahmen seiner Möglichkeiten als Nutzer zu regulieren welche selbst erstellten Inhalte für welche anderen Nutzer freigegeben werden sollen kann man einige Einstellungen vornehmen.
Wie das geht zeigt Jörn Hendrik Ast in folgendem Video.

Facebook Screencast III Die Privatsphäre Einstellung from Jörn Hendrik Ast on Vimeo.

Sein Blogpost dazu ist unter http://ffluid.de/blog/der-ultimative-facebook-privatsphaeren-einstellungen-screencast/ zu finden.

Photoshop-Workshop: Ästhetische Bildung

Dieser Blogpost ist eine Ergänzung zum Photoshop-Einführungskurs.

Grober Ablauf und Themen

Theorie:

  • Bildformate für Web, Druck und Archiv
  • Auflösungen, Farbmodi, Pixel- und Vektorgrafiken, Einschränkungen und Möglichkeiten

Inspiration und Bildressourcen:

  • Creative Commons, Bildsuche und Lizenzen im Web
  • Bildarchive und offene Galerien

Technik und Praxis: Weiterlesen →

Material zum Microworkshop Twitter


„Twitter ist ein Echtzeit-Informationsnetzwerk, das Dich mit den neuesten Geschichten, Ideen, Meinungen und Nachrichten über das verbindet, was Du interessant findest. Finde einfach die Konten, die Du am spannendsten findest und folge den Unterhaltungen.

Im Herzen von Twitter befinden sich winzige Informationspartikel, die sich Tweets nennen. Jeder Tweet ist 140 Zeichen lang. Aber lasse Dich nicht von der Kürze eines Tweets täuschen. Man kann auch auf schmalem Raum vieles mitteilen. Du kannst Fotos, Videos und Gespräche direkt in einem Tweet sehen, und damit die ganze Geschichte mit einem einzigen Blick, auf einem Ort, erfassen.“
Quelle: https://twitter.com/about

Anatomie eines Tweets


Anatomie eines Tweets

Beispiel


Was auf diese Anfrage, an einem Samstag Abend um 23.18 Uhr passierte fasst das Lakritzplanet Blog schön zusammen.

Rechte des Benutzers

„Der Benutzer behält die Rechte auf alle, von ihm in den Services eingetragenen oder angezeigten Inhalte. Durch die Übermittlung, Veröffentlichung und/oder Anzeige von Inhalten in den Services räumt der Benutzer Twitter die nicht-exklusive, gebührenfreie und weltweite Erlaubnis ein (einschließlich dem Recht auf Erteilung von Unterlizenzen), diese Inhalte in sämtlichen, jetzt bekannten oder später entwickelten Medien oder Vertriebsmethoden zu benutzen, zu kopieren, zu vervielfältigen, zu verarbeiten, anzupassen, zu verändern, zu veröffentlichen und zu übertragen.“ (Auszug aus „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ von twitter.com)

Linktipps

Hier ein paar Linktipps zum weiterlesen. Die Reihenfolge ist beabsichtigt und macht zum Einstieg vermutlich Sinn.

  1. Twitter Tipps – Von einem Anfänger für andere Anfänger
  2. Wenn das der Chef wüsste… – Twitter als Karrierekiller
  3. 8 Tipps, um sein Image im Social Web zu schützen
  4. Twitter How-To – Eine Einführung in Twitter
  5. Twitter-Einstieg für Lehrer
  6. Twitter How-to: Profilseite per Hintergrundbild aufwerten
  7. Twittern in Schule und Jugendarbeit
  8. 5 Reasons Teachers and Students Should Twitter
  9. Wissensmanagement in 140 Zeichen – Twitter in der Hochschullehre